Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:12 Uhr

FCK mit zweitem Sieg in Folge
Der Glaube an das Wunder wächst

Kaiserslautern. Michael Frontzeck hat dem 1. FC Kaiserslautern mit zwei Siegen in zwei Spielen neues Leben eingehaucht. Doch trotz des Traumstarts des neuen Trainers verfielen die Profis des Fußball-Zweitligisten nach dem 3:1 (2:1) am Freitagabend gegen den Tabellendritten Holstein Kiel nicht in Euphorie. „Es ist noch zu früh, um auf die Tabelle zu gucken. Wir sind gut beraten, weiter nur von Spiel zu Spiel zu schauen. Wir müssen uns noch weiter steigern, dann kann es ein spannender Frühling werden“, sagte Rückkehrer Ruben Jenssen.

Auch die Art und Weise des Auftrittes war überzeugend. Der Relegationsplatz scheint bei nur noch vier Zählern Rückstand wieder in greifbarer Nähe, was den Glauben an ein Fußball-Wunder auf dem Betzenberg befeuert. Der Erfolg bei Frontzecks Heimdebüt war der starken Offensivleistung zu verdanken, allen voran ragte Osayamen Osawe heraus. Erst bereitete der 24-jährige Engländer das schnelle Führungstor durch Brandon Borrello in der zweiten Minute vor, holte dann den von Christoph Moritz verwandelten Strafstoß zum 2:1 heraus (45.) und traf mit seinem ersten Saisontor selbst zum Endstand (51.).

Dafür taten sich dieses Mal im Abwehrverbund eklatante Lücken auf. Über die linke Seite mit Leon Guwara und Innenverteidiger Stipe Vucur wurden die Kieler immer wieder gefährlich. Zudem hatten die Pfälzer Glück, dass Marvin Ducksch (13.) mit einem Foulelfmeter an Torwart Marius Müller scheiterte. „Hätte ich noch Haare, wären mir heute ein paar graue gewachsen“, sagte Frontzeck zur Defensivleistung.

FCK-Spieler Philipp Mwene vergaß auch nicht den Anteil des wegen Herzrhythmusstörungen aus dem Amt geschiedenen Ex-Trainers. „Wir haben in der Vorbereitung sehr gut gearbeitet und unsere Schwächen im Offensivspiel ein Stück weit abstellen können. Das ist auch ein Sieg von Jeff Strasser“, lobte er den Luxemburger.