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Dem FCS soll heute ein Licht aufgehen

Dem FCS soll heute ein Licht aufgehen

Endlich strahlen will man wieder beim Fußball-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken . Darum sollen beim heutigen Heimspiel gegen den SV Nöttingen (19 Uhr) die Lichtverhältnisse im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion verbessert werden. Beim Abschlusstraining gestern Abend wurden zusätzliche mobile Flutlichtmasten ausprobiert. Die Gäste aus Baden-Württemberg hatten eine frühere Anstoßzeit abgelehnt.

Strahlen wollen vor allem Trainer Dirk Lottner und seine Mannschaft. Nach den überraschenden Punktverlusten gegen Pirmasens (1:1) und Watzenborn-Steinberg (1:2) hofft Lottner, dass sich nicht nur die Stürmer Patrick Schmidt und Kevin Behrens am Toreschießen beteiligen. "Mit der Spielanlage bin ich zufrieden, mit den Ergebnissen nicht. Fußball ist ein Ergebnissport", sagt Lottner und fordert: "Wenn du in den oberen Bereich der Tabelle hineinkommen willst, musst du Spieler in allen Mannschaftsteilen haben, die Tore erzielen können. Davon sind wir noch weit weg, und darum sind wir auch noch kein Spitzenteam."

Mit Kapitän Manuel Zeitz (verletzt) und Abwehrchef Peter Chrappan (gesperrt) fehlen alle bisherigen Torschützen des FCS neben Schmidt und Behrens. Außerdem können Torwart David Salfeld und Marco Meyerhöfer noch nicht dabei sein. Letzterer ist aber wieder im Mannschaftstraining und soll morgen um 17.45 Uhr im Dillinger Parkstadion im Testspiel gegen den Saarlandligisten VfB Dillingen erstmals wieder auflaufen.