Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:42 Uhr

41 Verdachtsfälle
Das Norovirus bereitet den Verantwortlichen Sorgen

Pyeongchang. Zahlreiche Fälle von akuten Magen-Darm-Erkrankungen bei Sicherheitskräften sorgen kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele für Unruhe. Es gebe unter dem privaten Sicherheitspersonal 41 Verdachtsfälle auf das Norovirus, teilte das Organisationskomitee gestern mit. Die Menschen mit den Virussymptomen müssen ins Krankenhaus, weitere 1200 Bewohner in dem betroffenen Quartier im Landkreis Pyeongchang sollen isoliert werden, „bis keine weiteren Fälle mehr auftreten“.

900 Soldaten sollen dafür sorgen, dass keine Sicherheitslücken entstehen. Das hoch ansteckende Virus verursacht unter anderem Erbrechen und Magenkrämpfe. Bei der Leichtathletik-WM im letzten Sommer verpassten angesteckte Athleten aus mehreren Ländern wegen des Virus ihre Wettkämpfe.