"Das ist purer Existenzkampf"

"Das ist purer Existenzkampf"

Saarbrücken. "Das ist purer Existenzkampf", sagt Stephan Fröhlich. Der Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten 1. FC Saarbrücken meint das Spiel des Tabellenzehnten an diesem Sonntag, 18 Uhr, beim Neunten Bayer Leverkusen. Drei Zähler trennen die Mannschaften

Saarbrücken. "Das ist purer Existenzkampf", sagt Stephan Fröhlich. Der Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten 1. FC Saarbrücken meint das Spiel des Tabellenzehnten an diesem Sonntag, 18 Uhr, beim Neunten Bayer Leverkusen. Drei Zähler trennen die Mannschaften. "Wir sind die Jäger", erklärt Fröhlich, der einen Sieg fordert: "Das ist dringlich, und das weiß jeder". Das Hinspiel gewann der 1. FC Saarbrücken mit 2:0. Damals war Bayer mit drei Niederlagen aus drei Spielen Letzter. Jetzt steht der Gegner vorm FCS. Großen Anteil an der Leistungssteigerung haben zwei wichtige Spielerinnen, die gefehlt hatten: Stürmerin Shelly Thompson und Abwehrspielerin Susanne Kasperczyk. "Das sind ausgesprochen gute Spielerinnen", weiß Fröhlich, der um die Einsätze von Christina Arend, die Knieprobleme hat, sowie von Jaqueline de Backer und Sarah Karnbach - beide haben eine Magen-Darm-Erkrankung - bangt. Ihr Einsatz wird sich kurzfristig entscheiden. Egal, wer spielen wird - Fröhlich sagt: "Um erfolgreich zu sein, müssen wir diese fünf Prozent über die Schmerzgrenze hinaus gehen." jan

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