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Champions League: THW Kiel empfängt Erzrivale Barcelona

Champions League: THW Kiel empfängt Erzrivale Barcelona

Hamburg. Die Pflicht ist abgehakt, jetzt kommt die Kür: Das deutsche Quartett hat erfolgreich die Vorrunde der Handball-Champions-League bewältigt und kämpft nun um Punkte für die Hauptrunde. Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat am Sonntag den Gruppensieg vor heimischem Publikum gegen den Erzrivalen FC Barcelona in der eigenen Hand

Hamburg. Die Pflicht ist abgehakt, jetzt kommt die Kür: Das deutsche Quartett hat erfolgreich die Vorrunde der Handball-Champions-League bewältigt und kämpft nun um Punkte für die Hauptrunde. Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat am Sonntag den Gruppensieg vor heimischem Publikum gegen den Erzrivalen FC Barcelona in der eigenen Hand. Die SG Flensburg-Handewitt und der HSV Hamburg stehen vor ihren Abschlusspartien bereits als Sieger ihrer Gruppen fest. Bei der Neuauflage des vorjährigen Königsklassen-Halbfinals in Kiel sind die zu vergebenden Punkte weitaus wichtiger als der Gruppensieg, da beide Teams die gegeneinander erspielten Zähler in die nächste Runde mitnehmen.Ebenfalls am Sonntag empfangen die Hamburger Roter Stern Belgrad. Das Spiel ist jedoch ein Muster ohne Wert. Die Hanseaten stehen bereits als Gruppensieger fest und nehmen 4:0 Punkte in die Hauptrunde mit. Mit Wut im Bauch reist Flensburg nach der Bundesliga-Niederlage in Hamburg zum elfmaligen ukrainischen Meister STR Saporoschje. Allerdings entscheidet sich nur im zweiten Spiel der Gruppe F, wie viele Punkte die SG in die Hauptrunde mitnimmt. Sollte Veszprem (Ungarn) gegen Haukar Hafnarfjördur verlieren, wären die Isländer für die nächste Runde qualifiziert. Da Flensburg beide Partien gegen Haukar gewann, wäre die SG dann mit 4:0 statt 2:2 Punkten weiter. Nach dem Kantersieg bei Wisla Plock hoffen die spielfreien Rhein-Neckar Löwen auf ungarische Schützenhilfe. Pick Szeged darf bei Croatia Zagreb mit weniger als zwölf Toren Differenz verlieren, sonst ginge der Gruppensieg an die Kroaten und nicht an den Bundesligisten. dpa