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Bezirksliga Ost: Am Sonntag steigt der Knüller im Betzental

Bezirksliga Ost: Am Sonntag steigt der Knüller im Betzental

St. Ingbert/Einöd. Am Sonntag brennt im St. Ingberter Betzentalstadion die Luft. Sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Mannschaft empfängt der FC Viktoria St. Ingbert die SpVgg. Einöd-Ingweiler zum absoluten Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga Ost. Sollte das Wetter einigermaßen mitspielen, werden über 500 Zuschauer erwartet. Die Zweite beginnt um 13

St. Ingbert/Einöd. Am Sonntag brennt im St. Ingberter Betzentalstadion die Luft. Sowohl bei der ersten als auch bei der zweiten Mannschaft empfängt der FC Viktoria St. Ingbert die SpVgg. Einöd-Ingweiler zum absoluten Spitzenspiel der Fußball-Bezirksliga Ost. Sollte das Wetter einigermaßen mitspielen, werden über 500 Zuschauer erwartet. Die Zweite beginnt um 13.15 Uhr und die Erste um 15 Uhr. Das Hinspiel gewann die Viktoria in Einöd mit 6:2. "Wir lagen damals zwar schnell mit 0:1 zurück, hatten aber danach das Spiel sicher im Griff. Einöd lebt von seinen guten Einzelspielern wie Thomas Kellmeyer oder auch Wolfgang Stauder. Wir wollen unbedingt gewinnen", sagt Viktorias Fußball-Abteilungsleiter Franz Miedel. Seine Elf kann bis auf Libero Stefan König (Knieprobleme) in Bestbesetzung antreten. "Allerdings müssen wir wahrscheinlich auf den Hartplatz ausweichen, da es derzeit viel regnet und die Stadt einfach zu wenig dafür macht, den Rasen in einem guten Zustand zu halten. Das ist am Sonntag so etwas wie ein Entscheidungsspiel. Wir wollen am Saisonende mit beiden Mannschaften ganz oben stehen", ist Miedel die Vorfreude auf das "doppelte Gipfeltreffen" deutlich anzumerken. Einöds Trainer Frank Rothfuchs kann in St. Ingbert nicht auf Steffen Schöner und Andreas Vollmar zurückgreifen. Beide laborieren an einem Kreuzbandriss. "Im Hinspiel waren wir mit der Schiedsrichterleistung nicht einverstanden. Unsere beiden ersten Gegentreffer resultierten jeweils aus unberechtigten Freistößen für St. Ingbert. Dennoch war Viktorias Sieg damals natürlich verdient", erinnert sich Rothfuchs. Er setzt darauf, dass seine Elf diese Scharte am Sonntag unbedingt wettmachen will und durch einen Sieg Platz eins erobert. "Die Viktoria hat keine überragenden Einzelspieler. Das ist ein kampfstarkes und mittlerweile eingespieltes Kollektiv. Ein Ausweichen auf den Hartplatz wäre für uns jedoch kein Nachteil", meint Rothfuchs. Er hofft allerdings darauf, dass dieser Hit nicht wieder "zu einer Wasserschlacht wie im Vorjahr verkommt, denn die Zuschauer haben etwas Besseres verdient. Damals mussten wir ja auch auf dem Hartplatz antreten." sho