Beckenbauer zieht sich aus der Fifa zurück

Beckenbauer zieht sich aus der Fifa zurück

Beckenbauer zieht sich aus der Fifa zurück Berlin. Franz Beckenbauer wird 2011 nicht mehr für einen Sitz im Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes Fifa kandidieren. Das teilte der 65-Jährige gestern mit. Letzte wichtige Amtshandlung des Ehrenpräsidenten des FC Bayern München wird die Abstimmung zur Wahl der WM-Gastgeber 2018 und 2022 am 2. Dezember in Zürich sein

Beckenbauer zieht sich aus der Fifa zurück

Berlin. Franz Beckenbauer wird 2011 nicht mehr für einen Sitz im Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbandes Fifa kandidieren. Das teilte der 65-Jährige gestern mit. Letzte wichtige Amtshandlung des Ehrenpräsidenten des FC Bayern München wird die Abstimmung zur Wahl der WM-Gastgeber 2018 und 2022 am 2. Dezember in Zürich sein. Beckenbauer war 2007 als Nachfolger von Gerhard Mayer-Vorfelder in das höchste Fifa-Gremium eingezogen. Beckenbauer wünsche sich mehr Zeit für die Familie und wolle vor allem nicht mehr so viel reisen. Seine Amtszeit läuft im Frühjahr 2011 turnusgemäß nach vier Jahren ab. dpa

Robben-Streit: Neue Misstöne aus Holland

München. Im Streit von Fußball-Bundesligist Bayern München mit dem niederländischen Verband KNVB um die Oberschenkel-Verletzung von Arjen Robben gibt es neue Misstöne. Nach der vom FCB vermeldeten Annäherung griff KNVB-Direktor Bert van Oostveen gestern Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge an: "Er geht mir auf die Nerven. Der KNVB erkennt die Schuld an der Verletzung Robbens nicht an." Die Bayern verlangen eine Millionen-Entschädigung für den Ausfall Robbens, der erst zur Rückrunde wieder einsatzfähig ist. Er war verletzt von der Weltmeisterschaft zurückkehrt, wo er nach FCB-Ansicht gar nicht erst hätte spielen dürfen. dpa

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