1. Sport
  2. Saar-Sport

Beckenbauer für Zwanziger als Nachfolger

Beckenbauer für Zwanziger als Nachfolger

Beckenbauer für Zwanziger als NachfolgerBerlin. Nach dem geplanten Rückzug aus dem Exekutivkomitee des Weltverbandes Fifa macht sich Franz Beckenbauer für Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, als Nachfolger stark

Beckenbauer für Zwanziger als Nachfolger

Italiens Fußballer rufen erneut Streik aus

Rom. Italiens Fußball-Profis wollen streiken. Die Fußballer-Gewerkschaft (AIC) hat an diesem Freitag einen im September ausgesetzten Streik in der Serie A neu ausgerufen. "Die Spieler werden aus Protest an einem Spieltag nicht auflaufen. Der Termin wird am 30. November bekanntgegeben", teilte die AIC mit. Liga und Fußballer streiten über den neuen Lizenzspieler-Vertrag. Die Clubs wollen Spieler ohne deren Zustimmung transferieren können, sofern den Kickern kein finanzieller Verlust oder sportlicher Abstieg droht. Das lehnen die Fußballer ab. Ein Vermittlungsversuch des italienischen Verbandes war in dieser Woche gescheitert. dpa

Berlin. Nach dem geplanten Rückzug aus dem Exekutivkomitee des Weltverbandes Fifa macht sich Franz Beckenbauer für Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, als Nachfolger stark. Wenn er als Chef des größten Fußball-Verbandes der Welt kandidiere, würde er auch gewählt: "Ich würde mir wünschen, er könnte sich dazu entschließen. Das wäre die beste Lösung für den deutschen Fußball." Als Grund für seinen Rückzug mit Ende der Amtszeit sagte der "Kaiser", er wolle seine Kinder aufwachsen sehen. Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des FC Bayern München, schloss eine Kandidatur aus. Er sprach sich ebenfalls für Zwanziger aus. dpa