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Bayer enttäuscht mit Fußball zum Abgewöhnen, aber Hyypiä bleibt

Bayer enttäuscht mit Fußball zum Abgewöhnen, aber Hyypiä bleibt

Frust pur bei Bayer Leverkusen: Statt nach dem 3:1 am Mittwoch beim FC Augsburg mit einem weiteren Dreier Platz vier und die damit verbundene Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation zu festigen, beginnt nach dem enttäuschenden 1:1 (0:0) gegen Schlusslicht Eintracht Braunschweig das Zittern von Neuem. „Sechs Minuten in der zweiten Hälfte haben wir ein bisschen schneller gespielt.

Das war's", konstatierte der zunehmende unter Druck stehende Bayer-Teamchef Sami Hyypiä.

Ohne Spielwitz zeigte Leverkusen Fußball zum Abgewöhnen, musste sich ein Pfeifkonzert gefallen lassen. Stefan Kießling (53. Minute, Handelfmeter) rettete zuvor Bayer wenigstens das Remis. Ken Reichel (47.) hatte mit einem Kunstschuss aus spitzem Winkel das Führungstor für die Niedersachsen erzielt. Bayer-Geschäftsführer Michael Schade gab Hyypiä gestern trotzdem eine Jobgarantie. "Wir haben gesagt, dass wir mit Sami Hyypiä die Saison zu Ende spielen, dabei bleibe ich auch", sagte Schade.