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Bamberger Basketballer im Finale, Ulm muss zittern

Bamberg/Ulm. Titelverteidiger Brose Bamberg steht zum siebten Mal in acht Jahren im Playoff-Finale der Basketball-Bundesliga. Das Team von Trainer Andrea Trinchieri bezwang gestern den FC Bayern München mit 76:67 (40:45) und entschied die Halbfinal-Serie mit 3:0 für sich. Vor 6150 Zuschauern in der ausverkauften Arena war der Franzose Fabien Causeur mit 17 Zählern der beste Punktesammler für den achtmaligen Meister aus Bamberg. Bereits im Vorjahr hatten die Oberfranken das Halbfinale mit 3:0 gegen Bayern gewonnen. sid/dpa

Titelverteidiger Brose Bamberg steht zum siebten Mal in acht Jahren im Playoff-Finale der Basketball-Bundesliga. Das Team von Trainer Andrea Trinchieri bezwang gestern den FC Bayern München mit 76:67 (40:45) und entschied die Halbfinal-Serie mit 3:0 für sich. Vor 6150 Zuschauern in der ausverkauften Arena war der Franzose Fabien Causeur mit 17 Zählern der beste Punktesammler für den achtmaligen Meister aus Bamberg. Bereits im Vorjahr hatten die Oberfranken das Halbfinale mit 3:0 gegen Bayern gewonnen.


Hauptrundensieger ratiopharm Ulm verspielte dagegen seinen Heimvorteil. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath verlor das dritte Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg 61:68 (29:35) und liegt in der best-of-five-Serie 1:2 zurück. Ulm muss am Dienstagabend (19 Uhr/telekombasketball.de) in Niedersachsen unbedingt gewinnen, um die Chance auf das Finale zu wahren. Ulm hatte das erste Spiel in eigener Halle gewonnen, durch die 103:107-Pleite nach Verlängerung am vergangenen Dienstag in Oldenburg den Ausgleich kassiert.