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Alemannia Aachen kämpft gegen die drohende Insolvenz

Alemannia Aachen kämpft gegen die drohende Insolvenz

Aachen. Fußball-Drittligist Alemannia Aachen muss um die Existenz bangen. Laut "Aachener Zeitung" braucht der Traditionsklub bis morgen zwei Millionen Euro, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Der Klub gibt sich jedoch optimistisch. "Die Lage ist nicht aussichtslos", sagte Präsident Meino Heyen. "Es liegt Geld auf dem Tisch, ob es reicht, muss sich herausstellen

Aachen. Fußball-Drittligist Alemannia Aachen muss um die Existenz bangen. Laut "Aachener Zeitung" braucht der Traditionsklub bis morgen zwei Millionen Euro, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Der Klub gibt sich jedoch optimistisch. "Die Lage ist nicht aussichtslos", sagte Präsident Meino Heyen. "Es liegt Geld auf dem Tisch, ob es reicht, muss sich herausstellen. Fakt ist, dass wir es nicht alleine stemmen können." Bei aller Euphorie angesichts des Dauerkartenverkaufs, der Zuschauerzahlen oder des Pokalspiels sei man nicht schnell genug in der 3. Liga angekommen, sagte Heyen weiter. Erste Maßnahme: Aachens Geschäftsführer Frithjof Kraemer, der aus Saarbrücken stammt, soll den Verein in den kommenden Tagen verlassen. dpa