| 20:40 Uhr

Fußball-Bundesliga
Adler ist zurück, Müller muss sich hinten anstellen

Mainz. René Adler ist das Stehaufmännchen unter Deutschlands Torhütern. Bei seiner Rückkehr im Gehäuse von Mainz 05 gegen Borussia Mönchengladbach war er am Ostersonntag der Retter des torlosen Remis. In der Nachspielzeit parierte er einen Schuss von Josip Drimic. „Ich habe die Arme ausgebreitet, mich breit gemacht und am Ende Glück gehabt, dass er mir an den Arsch schießt“, sagte Adler.

René Adler ist das Stehaufmännchen unter Deutschlands Torhütern. Bei seiner Rückkehr im Gehäuse von Mainz 05 gegen Borussia Mönchengladbach war er am Ostersonntag der Retter des torlosen Remis. In der Nachspielzeit parierte er einen Schuss von Josip Drimic. „Ich habe die Arme ausgebreitet, mich breit gemacht und am Ende Glück gehabt, dass er mir an den Arsch schießt“, sagte Adler.


Nach den Einsätzen in den ersten neun Spielen für Mainz zog er sich im Oktober 2017 einen Sehnenanriss zu, musste pausieren und zusehen, wie Robin Zentner und zuletzt der Lebacher Florian Müller ihn vertraten. Als Adler im DFB-Pokal Anfang Februar gegen Eintracht Frankfurt (0:3) wieder zwischen die Pfosten durfte, unterlief ihm ein grober Patzer, der zum 0:1 führte. Danach musste er wieder raus. Im Saison-Endspurt setzt Trainer Sandro Schwarz nun wieder auf Adler.