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17,2 Millionen Euro Strafe: Mutu muss zahlen

17,2 Millionen Euro Strafe: Mutu muss zahlen

17,2 Millionen Euro Strafe: Mutu muss zahlen Lausanne. Der Rumäne Adrian Mutu muss die vom Weltverband Fifa wegen Drogenmissbrauchs verhängte Rekord-geldstrafe im Fußball von 17,2 Millionen Euro an seinen Ex-Verein FC Chelsea zahlen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne wies an diesem Freitag Mutus Einspruch zurück

17,2 Millionen Euro Strafe: Mutu muss zahlenLausanne. Der Rumäne Adrian Mutu muss die vom Weltverband Fifa wegen Drogenmissbrauchs verhängte Rekord-geldstrafe im Fußball von 17,2 Millionen Euro an seinen Ex-Verein FC Chelsea zahlen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne wies an diesem Freitag Mutus Einspruch zurück. Der Nationalmannschaftsspieler war vor fünf Jahren positiv auf Kokain getestet und für sieben Monate gesperrt worden. Der FC Chelsea, der 2003 für Mutu 19 Millionen Euro Ablöse an den FC Parma zahlte, entließ den Stürmer daraufhin. Inzwischen verdient er sein Geld beim AC Florenz. dpaNigerianer Martins kommt nach WolfsburgWolfsburg. Der deutsche Fußball-Meister VfL Wolfsburg hat den nigerianischen Stürmer Obafemi Martins verpflichtet. Der 24-Jährige kommt vom englischen Premier-League-Club Newcastle United und unterzeichnete einen Vierjahresvertrag. Martins spielte seit der Saison 2006 für Newcastle und erzielte in 88 Liga-Spielen 28 Tore. Zuvor war er vier Jahre lang in der italienischen Serie A für Inter Mailand am Ball. Der 24-malige Nationalmannschaftspieler Nigerias soll angeblich zehn Millionen Euro Ablöse kosten.dpaKöln in Emden ohne Geromel und BoatengKöln. Fußball-Bundesligist 1. FC Köln muss im DFB-Pokalspiel an diesem Samstag, 15.30 Uhr, bei Oberligist Kickers Emden auf Verteidiger Pedro Geromel und Mittelfeldspieler Derek Boateng verzichten. Geromel hat Faserrisses, Boateng verhandelt mit dem spanischen Erstligisten FC Getafe über einen Wechsel und wurde von Trainer Zvonimir Soldo nicht berücksichtigt. Stürmer Milivoje Novakovic steht wegen Oberschenkelproblemen nicht zur Verfügung. dpa Tour-Etappensieger Astarloza positiv getestetAigle. Der Spanier Mikel Astarloza vom Team Euskaltel-Euskadi ist vom Radsport-Weltverband wegen Doping-Verdachts mit sofortiger Wirkung gesperrt worden. Dem 29-Jährigen wurde nach Angaben der UCI von diesem Freitag bei einer Kontrolle am 26. Juni und damit acht Tage vor Beginn der Tour de France die Einnahme des Blutdoping-Mittels Epo nachgewiesen. Astarloza hatte bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt die 16. Etappe gewonnen. Ihm droht die Streichung aus den Ergebnislisten. Während der Tour hatte es keine positiven Doping-Proben gegeben. dpa