Deutsche Reiter enttäuschen: Springreiter Kukuk nur Elfter beim Weltcup in Oslo

Deutsche Reiter enttäuschen : Springreiter Kukuk nur Elfter beim Weltcup in Oslo

Die deutschen Springreiter haben beim Weltcup-Turnier in Oslo eine Enttäuschung erlebt. Nur Christian Kukuk (Riesenbeck) erreichte in Norwegen das Stechen der besten Zwölf, dort fehlte ihm aber das Glück und er musste sich mit Rang elf begnügen.

Der Sieg ging an den Schweizer Bryan Balsiger auf Clouzot de Lassus vor Luciana Diniz. Diniz lebt zwar schon viele Jahre in Deutschland, geht aber für Portugal an den Start und saß im Sattel von Vertigo du Desert.

Balsiger beendete den Stechparcours fehlerfrei in 40 Sekunden, Diniz war vier Zehntelsekunden langsamer. Dritter der insgesamt 39 Starter wurde der Norweger Geir Gulliksen auf Quatro. Er benötigte für den Stechparcours 40,99 Sekunden.

Philipp Weishaupt (Riesenbeck), der wie Kukuk im Stall von Ludger Beerbaum arbeitet, verpasste auf Che Fantastica den Einzug ins Stechen durch einen Hindernisfehler im ersten Umlauf. Der dritte deutsche Reiter am Start, Sven Schlüsselburg (Ilsfeld), konnte den Parcours des ersten Umlaufs auf dem zehnjährigen Bud Spencer nicht beenden.

Oslo war die erste Weltcup-Station der Westeuropa-Liga. Insgesamt stehen 14 Qualifikationsturniere auf dem Programm.

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