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Deutsche Dressurreiter führen im Nationenpreis beim CHIO in Aachen

CHIO in Aachen : Deutsche Dressurreiter führen

Die Bundestrainerin hatte es gefordert, und die deutsche Dressur-Equipe lieferte im Nationenpreis von Aachen. In der Besetzung Helen Langehanenberg mit Damsey, Jessica von Bredow-Werndl mit Dalera, Dorothee Schneider mit Showtime und Isabell Werth mit Bella Rose gewannen die Gastgeber am Donnerstag den Grand Prix und setzten sich vor dem abschließenden Grand Prix Special am Samstag an die Spitze der Nationenwertung.

In diesem Jahr, hatte Monica Theodorescu gesagt, wolle sie Deutschland gerne von Anfang an vorne sehen – 2018, hatten die USA nach dem Grand Prix die Nase vorn gehabt. Gesagt, getan: Mit 242,392 Punkten übernahm ihre Equipe die Führung vor Dänemark (228,174) und Schweden (223,783). Als einzige Reiterin des Wettbewerbs bekam Isabell Werth für den letzten Übergang auf der Schlusslinie die Note 10,0.

Herausragende Einzelleistungen zeigten auch die dreimalige Olympiasiegerin Charlotte Dujardin (Großbritannien) mit Erlentanz sowie die Dänen Cathrine Dufour mit Bohemian und Daniel Bachmann-Andersen mit Don Olymbrio. Das Springen um den Nationenpreis fand am Donnerstagabend nach Redaktionsschluss statt.