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1. FC Kaiserslautern: FCK bangt nach 0:2 in Braunschweig um Stadionpacht

1. FC Kaiserslautern mit sechster Niederlage in Folge : FCK verliert in Braunschweig und bangt wegen Pacht

Enttäuschung und Sorgen bestimmen mal wieder die Gemütslage beim 1. FC Kaiserslautern. Dieses Wochenende hatte sich der Fußball-Drittligist anders vorgestellt. Bei der 0:2-Niederlage bei Eintracht Braunschweig verspielte der FCK die wohl letzte realistische Chance auf eine Rückkehr in die 2. Bundesliga.

Zur gleichen Zeit wurde im Kaiserslauterer Stadtrat über die künftige Pacht für das Fritz-Walter-Stadion entschieden. Und auch dort gab es kein zufriedenstellendes Ergebnis. Am Samstag wurde zwar der Antrag des FCK, künftig 625 000 Euro sowie erfolgsabhängige Boni pro Spielzeit zu bezahlen – und ohne einen Aktienausgleich – angenommen. Doch die Reduzierung der ursprünglich zu Bundesligazeiten vereinbarten Pacht in Höhe von 3,2 Millionen Euro wurde nur unter Vorbehalt gewährt. Abhängig sind die Pfälzer noch von der Zustimmung der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde (ADD) von Rheinland-Pfalz.

Auf dem Platz erlebten die Roten Teufel das sechste Pflichtspiel in Folge ohne Sieg. Der Ex-Elversberger Merveille Biankadi (12. Minute) und Niko Kijewski (44.) trafen schon vor der Pause für Braunschweig.