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1. FC Nürnberg
Der Bratwust-Schutzverband ist neuer Club-Partner

Fans des 1. FC Nürnberg (Symbolfoto)
Fans des 1. FC Nürnberg (Symbolfoto) FOTO: Iris Zilkens / dpa, dka nic
In der Bundesliga geht es am Freitag um die Wurst. Damit ist keine Metapher für den Wettbewerb gemeint.

Der Schutzverband Nürnberger Bratwürste e.V. ist neuer Kooperationspartner des Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg. "Wir wollen die in Nürnberg verwurzelte Spezialität national und international vor Nachahmern schützen und den Bekanntheitsgrad stärken. Die Kooperation mit dem 1. FCN ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg dorthin", sagte der Vorsitzende Rainer Heimler.


Der 1989 gegründete Schutzverband achtet unter anderem darauf, dass als "Nürnberger" bezeichnete Bratwürste tatsächlich aus Nürnberg stammen und die Qualität, die Rezeptur und alle typischen Eigenschaften eingehalten werden.

Neuigkeiten, die die Wurst betreffen, gibt es auch aus München: Bei der Bundesliga-Auftaktpartie am Freitagabend zwischen München und Hoffenheim werden in der Allianz Arena erstmals Hoeneß-Würstchen serviert, berichtet die „Bild“. "Solange die HoWe mir und meiner Frau gehört hat, habe ich eine regelmäßige Belieferung des Caterers unseres Stadions mit unseren Produkten abgelehnt", sagte Hoeneß, der die Geschäfte seiner Wurstfabrik 2014 an seinen Sohn Florian und Tochter Sabine übertragen hatte. Nun habe der Stadion-Caterer nach einer Blind-Verkostung weiße Bratwurst und Currywurst bei seinem Sohn bestellt, sagte Hoeneß.



(sef)