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Fünf kuriose Regeln im Fußball

Die beliebteste Sportart der Welt ist für die meisten Menschen leicht verständlich. Fans wissen, wie das "Abseits" funktioniert und wofür man eine rote oder gelbe Karte bekommt. Fußball lebt aber auch davon, dass man sich über Entscheidungen streiten kann. Es gibt jedoch auch kuriose Regeln, die nur selten zum Einsatz kommen.

1. "Intelligente Abseitsfalle": Feldspieler dürfen nicht vom Platz gehen, um somit einen Stürmer der gegnerischen Mannschaft in das Abseits zu befördern. Die Idee hört sich intelligent an, wenn ein schlecht positionierter Verteidiger einfach vom Feld geht, wird aber mit einer gelben Karte bestraft.

2. Rote Karte vor Spielbeginn: Für den seltenen Fall, dass ein Spieler vor Beginn einer Partie die rote Karte sieht, gibt es eine Regel. Die Mannschaft darf den Spieler durch einen anderen Spieler ersetzen. Damit wird gewährleistet, dass kein Team in Unterzahl das Spiel beginnt.

3. Wenn ein Flitzer ein Tor verhindert: Zum Leidwesen der Mannschaft, die das Tor erzielt hätte, wird dieses nicht gezählt. Die Unparteiische hat nur die Option auf Schiedsrichterball zu entscheiden.

4. Der Schiedsrichter darf seinen Assistenten entlassen: Es besteht die Möglichkeit, dass der Unparteiische den Assistenten während der Partie entlassen kann. Das kann passieren, wenn sich der Assistent nicht korrekt verhalten hat.

5. Mitspieler darf den Ball beim Elfmeter festhalten: Die wohl kurioseste Regel gibt es nur auf den Färöer-Inseln. Wegen der häufig starken Windböen auf der Inselgruppe kann der Ball vom Elfmeterpunkt wegrollen. Aus diesem Grund darf ein Mitspieler den Ball für den Schützen festhalten.

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