| 13:14 Uhr

Zitate
Sprüche zum 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Bayern-Trainer Jupp Heynckes jubelt nach dem Abpfiff - der alte ist auch der neue Meister. Foto: Andreas Gebert
Bayern-Trainer Jupp Heynckes jubelt nach dem Abpfiff - der alte ist auch der neue Meister. Foto: Andreas Gebert FOTO: Andreas Gebert
Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche des 29. Spieltags der Fußball-Bundesliga zusammengestellt. dpa

„Ich trinke schon auf die Mannschaft und auf den Trainer das eine oder andere Glas Rotwein. Vielleicht eine Zigarre. Das mache ich aber alles zuhause. Aber ich genieße das in aller Ruhe.“ (Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge)


„Es ist ein bisschen schade, aber es ist ja so. Wenn du heute was trinkst... Ich bin über 30, da dauert es ein paar Tage, bis du wieder regenerierst.“ (Bayer Münchens Nationalstürmer Sandro Wagner über Feierlichkeiten)

„Ich werde ihn auf jeden Fall ins Gebet nehmen, dass er ein bisschen ruhiger macht. Ein junger Kollege, der hat eine bessere Regenerationsphase.“ (Wagner über Nationalspieler Niklas Süle und dessen Party-Aussichten)

„Ich möchte noch einen Gruß nach Italien schicken zu Carlo Ancelotti, der aus meiner Sicht auch Anteil an der Meisterschaft hat. Er ist für mich ein Gentleman, ein absoluter europäischer Toptrainer und hat meinen allergrößten Respekt für das, was er in seiner Laufbahn erreicht hat als Spieler und als Trainer.“ (Jupp Heynckes über Carlo Ancelotti)

„Meine herzlichen Glückwünsche an die Bayern, seine Spieler, an den Club, seine Fans und an meinen Freund Jupp Heynckes.“ (Carlo Ancelotti über Jupp Heynckes und den FC Bayern)



„Die Freude war schon da, auch wenn bei uns schon im Hinterkopf der Mittwoch ist. Wir sind auch Menschen und freuen uns über das, was wir geleistet haben. Der Truppe und dem ganzen Team gehört die Anerkennung.“ (Weltmeister Thomas Müller)

„Wie, wenn man in der Kreisklasse aufsteigt, nur vielleicht ein bisschen gedämpfter.“ (Thomas Müller über die Feierlichkeiten nach dem sechsten Titel am Stück)

„Ich weiß nicht, ob das die nächsten zwei, drei Jahre unangetastet bleibt.“(Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl im ZDF-Sportstudio zur aktuellen Dominanz der Münchner Bayern)

„Ich muss einen Toto Hazard nicht kitzeln.“ (Borussia Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking über Thorgan Hazard; der Belgier wurde erst nach der Halbzeit eingewechselt und erzielte dann beide Tore zum 2:1 gegen Hertha BSC)

„Wenn ich höre, was nach dem Spiel passiert, weil einige wenige Fans meinen, unseren Torwart angehen zu müssen, dann finde ich das sehr bedenklich. Das hat bei Borussia nichts zu suchen.“ (Hecking zu einem Disput zwischen Teilen der Fans, die besonders Borussia-Keeper Yann Sommer angingen, und der Borussia-Mannschaft)

„Am Ende sind wir schockiert, dass wir nichts mitnehmen.“ (Hertha-Angreifer Davie Selke zu den vielen vergebenen Chancen beim 1:2 in Mönchengladbach)

„Mein Abend sieht wie folgt aus: Ich schaue mir noch genüsslich Golf an und dann werde ich einen schönen Samstag und einen schönen Sonntag haben.“ (96-Manager Horst Heldt über die Leistung Hannovers beim 2:1-Sieg im Nord-Duell gegen Werder Bremen)

„Wie wir die erste Halbzeit Fußball gespielt haben, war einfach geil. Wir haben Bremen glaube ich einfach an die Wand gespielt. Es hat Spaß gemacht.“ (Torschütze Felix Klaus von Hannover 96 über das 2:1 gegen Werder Bremen)

„Nach Siegen hat keiner mehr Schmerzen.“ (96-Trainer André Breitenreiter über seine vielen angeschlagenen Spieler nach dem Sieg gegen Werder)

„Gut, dass die beiden nicht so oft in der Saison aufeinandertreffen.“ (Der Mainzer Trainer Sandro Schwarz nach der Gelb-Roten Karte von Giulio Donati. Der hatte schon im Hinspiel Rot gesehen, beide Male hatte er sich mit Kölns Leonardo Bittencourt angelegt)

„Ich weiß nicht, ob das Handspiel war. Aber eins weiß ich: Wäre das auf der anderen Seite passiert, hätte es Elfmeter gegen uns gegeben. Mit Videobeweis.“ (Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck nach einer strittigen Szene im Spiel gegen Mainz)

„Es gibt wenige Vereine, die so sympathisch sind von den handelnden Personen.“ (Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia über den SC Freiburg)

„Wir haben einen wichtigen Schritt gemacht, aber mehr auch nicht. Wir wissen, dass wir in den nächsten fünf Spielen nochmal extrem gefordert sind.“ (Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia nach dem 2:0 gegen den SC Freiburg)

„Wenn wir heute gewonnen hätten, hätte es sehr gut ausgesehen. Aber wir haben verloren. Abstiegskampf halt. Was soll ich sonst noch sagen?“ (Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 0:2 gegen den VfL Wolfsburg)

„Über die Tore freue ich mich mehr als über die Grätschen.“ (Wolfsburgs Doppeltorschütze Daniel Didavi über die Bemerkung eines Journalisten, er habe ihn noch nie so oft grätschen sehen wie beim 2:0 gegen den SC Freiburg)

„Das war wie Messi, Lionel Ito.“ (HSV-Spieler Rick van Drongelen über seine Kollegen Tatsuya Ito)