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LSVS-Finanzskandal
Bund der Steuerzahler: Heftige Kritik am LSVS-Präsidium

Dass der LSVS seit Jahren Defizite mache, hätte den Präsidiumsmitgliedern auffallen müssen, argumentiert der Bund.
Dass der LSVS seit Jahren Defizite mache, hätte den Präsidiumsmitgliedern auffallen müssen, argumentiert der Bund. FOTO: Robby Lorenz
Der Bund der Steuerzahler hat heute in einer Pressemitteilung den Landessportverband für das Saarland kritisiert und die Frage nach der Verantwortung für den Finanzskandal gestellt. red

In einer Pressemitteilung heißt es: „Aus Sicht des Bundes der Steuerzahler trägt nicht der angestellte und weisungsgebundene Geschäftsführer – er ist lediglich Erfüllungsgehilfe mit etwas mehr Kompetenz – die Verantwortung, sondern gemäß § 9 der Satzung das Präsidium des LSVS – das sind aktuell die Damen und Herren Klaus Meiser, Franz Josef Schumann, Franz Josef Kiefer, Lothar Altmeyer, Andrea Pielen, Karin Nonnweiler, Udo Genetsch und Eugen Roth.“


Auch zur Beschäftigung von Meisers Lebensgefährtin äußert sich der Bund der Steuerzahler: „Der Bund der Steuerzahler erachtet es als unbedingt notwendig, die Personalkosten und die Stellenpläne zu durchleuchten, hat doch die Beschäftigung der mittlerweile entlassenen Lebensgefährtin von Präsident Klaus Meiser für einigen Wirbel und Peinlichkeiten gesorgt und manch einer fragt sich, ob im LSVS jeder Job seine Notwendigkeit und Berechtigung hat.“



>>> ausführlicher Bericht folgt