| 08:15 Uhr

Medienbericht
Liverpool-Besitzer sollen Milliardenangebot abgelehnt haben

Mohamed Salah ist einer der Top-Stars beim FC Liverpool
Mohamed Salah ist einer der Top-Stars beim FC Liverpool FOTO: Action Images via Reuters / CARL RECINE
Das Kaufangebot soll mehr als zwei Milliarden Euro betragen haben, dennoch haben die Mehrheitseigner des FC Liverpool einen Verkauf an einen Scheich abgelehnt. Das berichtet die Zeitung „Daily Mirror“.

Die Besitzer des FC Liverpool haben offenbar ein lukratives Kaufangebot für den Klub von Jürgen Klopp abgelehnt. Dies berichtet die Zeitung Daily Mail. Demnach soll die Fenway Sports Group eine Offerte über 2,2 Milliarden Euro von Scheich Khalid Bin Zayed Al Nahyan ausgeschlagen haben - der Interessent aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist kurioserweise der Cousin des Eigners von Manchester City.


Laut des Blattes wäre es die bislang teuerste Übernahme eines Fußballklubs gewesen. Die Gespräche zwischen der Fenway Sports Group und dem Bieter sollen bis Anfang 2018 angedauert haben - die Daily Mail verweist auf ihr vorliegende Dokumente. Demnach wollte der Scheich auch einen chinesischen Partner mit in den Deal einbinden.

Die Liverpool-Eigner wollen den Traditionsklub laut eigener Angaben nicht verkaufen, sind aber wohl offen für einen Minderheitsinvestor. Die Fenway Sports Group hatte 2010 für rund 300 Millionen Euro die Mehrheit an den Reds übernommen.



(sef)