Frankfurt : Sonnenschutz ist auch im Frühling wichtig

Frankfurt : Sonnenschutz ist auch im Frühling wichtig

Die Haut sollte langsam an die Sonne gewöhnt werden. Vitamin A und E unterstützen die Bräune.

() Endlich steigen die Temperaturen, endlich lacht uns die Sonne wieder und zieht uns mit ihren wärmenden Strahlen nach draußen. Was das Gemüt erfreut, kann für die Haut schädlich sein. Viele Menschen vergessen oder verzichten im Frühling auf Sonnenschutz und begünstigen so die lichtbedingte Hautalterung durch UV-Strahlen.

Wie hoch der entsprechende Lichtschutzfaktor der Sonnencreme sein sollte und wie lange dieser anhält, hängt vom persönlichen Fototyp ab, der Auskunft über die Lichtempfindlichkeit gibt. Je nach Haar-, Augen- und Hautfarbe wird dieser in vier Stufen eingeteilt. Eine Tabelle dazu ist unter www.gesundheit.de zu finden. Für jeden der vier Typen gibt es Empfehlungen für den Aufenthalt in der Sonne ohne Schutz, die sogenannte Eigenschutzzeit, sowie für den Lichtschutzfaktor (LSF). Besonders sonnenempfindliche Haut sollte mit einer Sonnencreme mit LSF 40 oder mehr geschützt werden.

„Tragen Sie über der Tagescreme und unter der Grundierung einen Teelöffel Sonnencreme auf“, rät die Zeitschrift Freundin den Frühlingssonnenanbeterinnen.

Zudem sollten nun verstärkt Lebensmittel mit viel Vitamin C, zum Beispiel Zitrusfrüchte, Paprika und Brokkoli, sowie Vitamin E, zum Beispiel Nüsse, Bohnen und Spargel, auf dem Speiseplan stehen. Diese „stärken die Haut vor sonnenbedingter Alterung, wirken entzündungshemmend, unterstützen die Bräune und fördern den Wiederaufbau der beschädigten Haut“.

Die Experten der Frauenzeitschrift weisen außerdem darauf hin, dass die Haut nach dem Winter durch die tiefen Temperaturen und die geringe Luftfeuchtigkeit strapaziert und empfindlich sein kann. Deshalb lautet ihr Ratschlag: „Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne.“

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