Darmstadt: Sonnenschutz für Haare und Kopfhaut

Darmstadt : Sonnenschutz für Haare und Kopfhaut

Die Tipps reichen von Kopfbedeckungen über spezielle Pflegeprodukte bis zur Ernährung.

() „Haare bekommen keinen Sonnenbrand“, erklärt das Expertenportal www.haut.de. Doch sie können durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung, Salzwasser, Chlor oder Wind geschädigt werden: „Die Strapazen typischer Sommeraktivitäten machen das Haar trockener und spröder, die Enden erscheinen oft strohig und die Haarfarbe bleicht aus.“ Schutz bieten entsprechende Kopfbedeckungen und Sonnenschutzsprays sowie Haarpflegeprodukte mit Farbschutz.

Sonnenbrandgefährdet ist hingegen die Kopfhaut, betont die Internetseite www.wunderweib.de. Auch hierfür werden Hut und Sonnenschutzmittel empfohlen.

Bis zu acht Stunden könne es dauern, bis sich ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut bemerkbar mache: durch Jucken, Kribbeln, Spannen, Rötungen oder Schmerzen. Bei Bläschen, Übelkeit, Schwindel oder Fieber sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Ansonsten gilt, die Sonne zu meiden, viel zu trinken, aufs Föhnen zu verzichten, die Haarwäsche zu reduzieren und dabei nur kühles Wasser zu verwenden sowie nur behutsam zu kämmen.

Für Linderung kann eine Kur mit Mandel-, Jojoba oder Kokosöl sorgen, die über Nacht einwirkt und am nächsten Morgen mit einem Shampoo mit UV-Schutz vorsichtig ausgewaschen wird. Die Öle spenden der Haut Feuchtigkeit, die sie bei Sonnenbrand braucht.

Zudem gibt es nach Angaben von www.haut.de auch Schutz von Innen: Vitamin C, E und Beta-Carotin gelten „als wirkungsvolle Antioxidantien und bremsen die zellzerstörenden freien Radikale, die unter Sonnenstrahlen vermehrt gebildet werden“. Deshalb sollten im Sommer unter anderem Aprikosen, Beeren, Trauben, Brokkoli und Spinat auf dem Speiseplan stehen.

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