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Schmidt lass nach

Meinung: Schmidt lass nach

Meinung:

Schmidt lass nach

Von Oliver Schwambach

Uraltkanzler Helmut Schmidt hat es jetzt mit 96 Jahren endlich zugegeben. Nein, nicht, dass er seit Jahrzehnten klammheimlich ein CDU-Parteibuch hat; diese große Lebensbeichte steht immer noch aus. Nein, das Räuchermännchen der deutschen Sozialdemokratie gestand, eine "Affäre mit einer anderen Frau" gehabt zu haben. Dieses Geständnis dürfte Kreise ziehen, Schmidts jugendlicher Freund Henry Kissinger , erst 91 Jahre jung, schreibt jedenfalls gerade sein Buch von der "Weltordnung". Wir aber fragen uns: Wie konnte der selbst ernannte Tugendwächter vom Pfad derselben derart abkommen? Da hatte doch garantiert wieder Ost-Berlin die Finger im Spiel. Und richtig: Tatsächlich lagert in der Stasi-Unterlagenbehörde noch eine Akte der "Hauptverwaltung Aufklärung " über die berüchtigte langbeinige Majorin "Reyno", die Ende der 60er Jahre mit 200 Stangen Menthol-Zigaretten nach Hamburg zur "Operation Glimmstängel" geschickt wurde . . .