Zum Fremersdorfer Mirabellenfest gibt's "Piddelcheskuchen"

Zum Fremersdorfer Mirabellenfest gibt's "Piddelcheskuchen"

Fremersdorf. Es ist die Kombination von Sahne, Sauerrahm, Hefe und einigen Rezepturen mehr, die den "Piddelcheskuchen" zu einem Hit gemacht haben. Doch nicht nur die traditionelle Leckerei, handgemacht, versteht sich, wird am Samstag, 18. August, und Sonntag, 19. August, wieder viele Besucher zur Feldscheune der Familie Konter locken

Fremersdorf. Es ist die Kombination von Sahne, Sauerrahm, Hefe und einigen Rezepturen mehr, die den "Piddelcheskuchen" zu einem Hit gemacht haben. Doch nicht nur die traditionelle Leckerei, handgemacht, versteht sich, wird am Samstag, 18. August, und Sonntag, 19. August, wieder viele Besucher zur Feldscheune der Familie Konter locken. Auch die sattgelben Aroma-Bomben mit den appetitlich roten Bäckchen haben es den Gästen angetan: Mirabellen. Viele Helfer haben die Perlenketten gelber Kugeln, die sich dicht an dicht an den Zweigen reihen, geerntet, aber nur die mit einem Hauch Rot. "Nur was rote Bäckchen hat", sagt Martina Konter, "nicht wie in Lothringen. Dort holen sie alles maschinell vom Baum."Längst ist das zweitägige Mirabellenfest der Familie Kult - nicht nur der Kuchen wegen, die Hausherr Alois Konter, gelernter Bäcker, zaubert. "Gut 70 Mirabellen gehören auf ein Blech", verrät Martina Konter. Und noch ein Geheimnis gibt sie preis. In diesem Jahr soll es auch Mirabellen-Pfannkuchen geben - und den traditionellen Flammkuchen. Am Samstag startet der Verkauf von Mirabellen als Frucht, Kuchen oder Schnaps ab 14 Uhr; am Sonntag ab 13 Uhr mit einer Kaffeetafel mit Mirabellenkuchen, später Viez und Flammkuchen aus dem Steinofen. Es singt der Fremersdorfer Kinderchor. mst

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