Zugunglück in Zoufftgen: Bahnangestellte verurteilt

Zugunglück in Zoufftgen: Bahnangestellte verurteiltLuxemburg. Ein für das Zugunglück von Zoufftgen verantwortlicher Bahnangestellter ist gestern wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Im Oktober 2006 war im lothringischen Zoufftgen ein Personenzug frontal auf einen Güterzug geprallt, sechs Menschen starben

Zugunglück in Zoufftgen: Bahnangestellte verurteiltLuxemburg. Ein für das Zugunglück von Zoufftgen verantwortlicher Bahnangestellter ist gestern wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Im Oktober 2006 war im lothringischen Zoufftgen ein Personenzug frontal auf einen Güterzug geprallt, sechs Menschen starben. Der verurteilte Fahrdienstleiter hatte den Personenzug aus Luxemburg auf eingleisiger Strecke losgeschickt, obwohl ein französischer Güterzug entgegenkam. In dem Prozess vor dem Bezirksgericht in Luxemburg-Stadt wurden zudem drei weitere Angestellte der luxemburgischen Bahn CFL verurteilt: Ein Zug-Ansager erhielt eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten, ein Weichensteller und ein weiterer Fahrdienstleiter Bewährungsstrafen von zwölf Monaten und sechs Monaten. dpaUnbekannte holzen komplettes Waldstück abHochspeyer. Unbekannte haben in den vergangenen Monaten ein mehr als 6000 Quadratmeter großes Waldstück in der Nähe des rheinland-pfälzischen Ortes Hochspeyer abgeholzt, wie die Polizei mitteilte. Auf dem Gelände befand sich ein Nadel- und Mischwald, Tannen und Kiefern waren teilweise mehr als 60 Jahre alt. Den zwei Inhabern des Geländes ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. redFranzose geht auf Autobahn spazierenAppenweier. Ein 32-jähriger Franzose ist fünf Stunden lang auf der A 5 bei Appenweier (Baden-Württemberg) spaziert. Der Mann aus Straßburg wollte einen Freund in Karlsruhe besuchen und dazu den direkten Weg nehmen, wie die Polzei mitteilte. Autofahrer hatten den Mann entdeckt und die Polizei verständigt, die ihn zum Verlassen der Autobahn aufforderte. Zwei Stunden später wurde er jedoch erneut auf der A 5 entdeckt. Als er den nahenden Streifenwagen sah, flüchtete er jedoch. ddp