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Zu hohe Wasserpreise in Schmelz

Zu hohe Wasserpreise in Schmelz

WasserpreiseZu hohe Wasserpreise in SchmelzZum Artikel "Hohe Qualität hat ihren Preis" (SZ vom 10. Februar)Ich bin seit zwei Jahren Neubürger in Schmelz und bin erstaunt, wie teuer die Wasserpreise dort sind. Ich habe hier die doppelten Wasserkosten wie in der Unistadt Landau

WasserpreiseZu hohe Wasserpreise in SchmelzZum Artikel "Hohe Qualität hat ihren Preis" (SZ vom 10. Februar)Ich bin seit zwei Jahren Neubürger in Schmelz und bin erstaunt, wie teuer die Wasserpreise dort sind. Ich habe hier die doppelten Wasserkosten wie in der Unistadt Landau. Ganz unverständlich sind mir die Abwasserpreise, die nun rein gar nichts mit Qualität zu tun haben. In Landau bezahle ich für einen Kubikmeter Abwasser 1,13 Euro. In Schmelz kostet ein Kubikmeter Abwasser 3,40 Euro - genau das Dreifache. Das Niederschlagswasser kostet in Landau 0,44 Euro pro Kubikmeter, in Schmelz 0,66 Euro. Das sind keine guten Voraussetzungen, um Neubürger zu animieren, sich hier sesshaft zu machen. Margarete Schwarz, Schmelz FahrkartenMonopolstellung ja - Menschlichkeit neinZum Artikel "Keine Kulanz bei vergessener Karte" (SZ vom 23. Februar) Je größer das Unternehmen ist und dabei noch eine Monopolstellung hat, desto rücksichtsloser wird mit den Menschen umgegangen. Eine Personenbeförderung durch das Unternehmen ist eine Dienstleistung. Was dieses Wort bedeutet, kennen diese Verantwortlichen nicht mehr. Es zeigt sich doch täglich, dass viele Busführer ein zum Teil rüpelhaftes Verhalten gegen Fahrgäste zeigen. Klaus Toenies, Losheim/See Bahnhof DillingenOrientierungsloser Gast auf dem BahnhofZum Artikel "Keine Durchsagen, keine Anzeigen" (Dillinger Rundschau vom 22. Februar)Die Aussagen des Sprechers der Deutschen Bahn sprechen der Realität Hohn. Die Anzeigetafeln wurden vor über zehn Jahren auf den Bahnsteigen und den Bussteigen vor dem Bahnhof installiert und haben nie funktioniert. Sie wurden nicht wegen häufiger Verspätungen außer Betrieb genommen. Stattdessen wären wenigstens an den Gleisen vier und fünf Richtungsanzeigen "Richtung Trier" beziehungsweise "Richtung Saarbrücken" notwendig gewesen. Zudem ist Dillingen im Unterschied zum Hauptbahnhof Saarlouis sehr wohl ein Umsteigebahnhof (Niedtal und Buslinien). Nach der letzten Zählung hat der Bahnhof Dillingen sogar mehr Fahrgäste als Saarlouis. Wie Fahrgäste ausgesprochen desorientiert werden, erlebte ich, als ich von Saarbrücken kommend in Dillingen ausstieg und Ausländer verwirrt vor dem angekommenen Zug vorfand. An unserem Zug nach Trier stand als Zielangabe "Saarbrücken", die Zugfahrer aber wollten nach Koblenz. Sie wollten zum gegenüber liegenden Gleis wechseln, aber der Zug dort fuhr ebenfalls nach Saarbrücken. Ein Richtungsanzeiger wäre sicherlich hilfreich gewesen. Ich musste die Ausländer in den richtigen Zug "zwingen", damit sie in Koblenz ihren Anschluss erreichen konnten. Warnfried Bartmann, Dillingen Lebacher UmzugNicht an die Kinder gedachtZum Leserbrief von Walter Scherer (SZ zum 20. Februar)Herr Scherer spricht mir aus der Seele. Ein Kind steht hinter der Absperrung und wartet mit offener Hand auf ein paar Bonbons, aber leider bekommt es keins, sondern die Karnevalisten haben rechts und links den Erwachsenen die Beutel gefüllt. Alles andere, was aus den Wägen geworfen wurde, fiel auf die Straße, wo kein Kind es aufheben konnte und wurde zertreten. Haben wir so viel, dass man dies nachher wegkehren muss? Leider, muss ich dazu sagen. Wir werden keinen Lebacher Umzug mehr besuchen. Hannelore Wernet, Gresaubach