Wie Kirche das eigene Leben prägt

Wie Kirche das eigene Leben prägt

Dillingen. "Wie hat Kirche mein Leben und das gesellschaftliche Leben geprägt?", lautet das Thema der 25. Aufsatzveranstaltung für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier, Fachstelle Saar-Hochwald, Dillingen

Dillingen. "Wie hat Kirche mein Leben und das gesellschaftliche Leben geprägt?", lautet das Thema der 25. Aufsatzveranstaltung für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier, Fachstelle Saar-Hochwald, Dillingen. Der Umfang des Beitrages sollte zwischen zwei und maximal fünf DIN-A4-Seiten betragen und kann per Brief oder E-Mail eingesandt werden. Einsendeschluss ist der 30. Juli. Die Aufsätze werden in Buchform im November veröffentlicht und im Rahmen einer Feierstunde vorgestellt. Alle Teilnehmer erhalten als Dankeschön ein Buchgeschenk.Mit der Geburt erfährt der neue Erdenbürger eine vielfache Zuordnung und Einbindung. Er bekommt einen Vornamen oder mehrere, übernimmt den Familiennamen der Eltern, wird durch staatliche Institutionen in der Gesellschaft verankert und mit der Taufe erfolgt die Aufnahme in die Religionsgemeinschaft. Mit der Geburt war neben der Staatszugehörigkeit auch die kirchliche Sozialisation vorgezeichnet: Taufe, beten lernen, Tischgebet, Rosenkranz beten in der Familie, erstes Mitgehen in den Gottesdienst, Religionsunterricht in der Volksschule, das Empfangen der Sakramente waren dann wichtige Stationen auf dem Lebensweg, die sich bis heute fortführen lassen. Verbunden mit diesem Hineinwachsen in die kirchliche Sozialisation waren stets Personen: Eltern, Geschwister, Paten, Lehrer, Pfarrer. Durch sie erfuhren das Kind, der Jugendliche und der Erwachsene bestimmte Prägungen.Die Teilnehmer sollen ihre Perspektiven aufzeigen. hthInfos: Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier, Fachstelle Saar-Hochwald, Merziger Straße 83, Telefon (0 68 31) 76 97 44, Fax (06831) 769741, E-Mail: info@keb-saar-hochwald.de.