Wer trägt die originellste Sonnenbrille in der Saarpfalz?

St. Ingbert. Das Tragen von Bärten war und ist zu allen Zeiten ein Zeichen des "Anders-Seins" und des Freiheitswillens. Bärte gelten als Symbol für Männlichkeit, Willensstärke und Kraft. Deshalb haben wir in der vergangenen Woche den längsten Bart in der Saarpfalz gesucht. Wir haben in Homburg den längsten Bart gefunden. Er ist 90 Zentimeter lang. Sein Träger heißt Steffen Hirsch

 Sonnenbrillen sind wie hier bei Victoria Beckham oftmals modisches Accessoire. Foto: dpa

Sonnenbrillen sind wie hier bei Victoria Beckham oftmals modisches Accessoire. Foto: dpa

St. Ingbert. Das Tragen von Bärten war und ist zu allen Zeiten ein Zeichen des "Anders-Seins" und des Freiheitswillens. Bärte gelten als Symbol für Männlichkeit, Willensstärke und Kraft. Deshalb haben wir in der vergangenen Woche den längsten Bart in der Saarpfalz gesucht. Wir haben in Homburg den längsten Bart gefunden. Er ist 90 Zentimeter lang. Sein Träger heißt Steffen Hirsch. Den prächtigen Bart trägt er seit sieben Jahren. Er ist 43 Jahre alt und ist Krankenpfleger auf der Intensivstation in der Neurochirurgie an der Homburger Uni. Wir stellen unseren aktuellen Sieger in Bild und Text in einer unserer nächsten Ausgaben vor.Doch unserer Suche nach einem neuen Kreisrekord geht schon in eine weitere Runde. Gerade bei Sonnenschein ist unser gesuchtes Objekt sehr gefragt. Wir wollen diesmal nämlich wissen: welche Frau oder welcher Mann trägt die originellste Sonnenbrille. Die Brillen-Geschichte ist schon sehr alt: Gegen Schneeblindheit verwendeten schon die Inuit früh Knochen oder Holzbretter mit Sichtschlitzen. Im alten Rom war Sonnenschutz auch ein Thema. Kaiser Nero (37-68 n. Chr.) beobachtete Gladiatorenkämpfe durch grüne Smaragde. Im 15. Jahrhundert wurden Brillen gegen die Blendwirkung der Sonne mit farbigen Brillengläsern versehen. 1752 stellte der Konstrukteur James Ayscough Brillen mit Rauchglas vor. jkn

Jeder aus der Saarpfalz kann bei unserem Wettbewerb mitmachen und sich melden unter Telefon (0 68 41) 9 34 88 50, Fax (0 68 41) 9 34 88 59 und E-Mail: redhom@sz-sb.de. Einsendeschluss ist am Sonntag, 19. Juni.

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