Wer backt das ungewöhnlichste Weihnachtsgebäck in der Saarpfalz?

Wer backt das ungewöhnlichste Weihnachtsgebäck in der Saarpfalz?

Homburg. Wir bleiben auch in der laufenden Woche bei unserer Kreisrekord-Suche in der Advents- und Vorweihnachtszeit. Diesmal suchen wir allerdings süße Gaumenfreuden. Wir wollen nämlich wissen: Wer backt das außergewöhnlichste Weinhachtsgebäck in der Saarpfalz? Dabei kann es sich um Plätzchen, Lebkuchen, Stollen oder Törtchen, Muffins oder Konfekt und Pralinen handeln

Homburg. Wir bleiben auch in der laufenden Woche bei unserer Kreisrekord-Suche in der Advents- und Vorweihnachtszeit. Diesmal suchen wir allerdings süße Gaumenfreuden. Wir wollen nämlich wissen: Wer backt das außergewöhnlichste Weinhachtsgebäck in der Saarpfalz? Dabei kann es sich um Plätzchen, Lebkuchen, Stollen oder Törtchen, Muffins oder Konfekt und Pralinen handeln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ausgrabungen und frühe bildliche Darstellungen belegen, dass es bereits in vorchristlicher Zeit rituelles Backen zu Festzeiten gab. Ein Blick in die Geschichte: der Ursprung des heutigen Weihnachsgebäcks liegt vermutlich in den mittelalterlichen Klöstern. Zum Gedenken an die Geburt Jesu war erlesenes Backwerk üblich. Die frühesten Belege für die Verwendung teurer, exotische Gewürze aus dem Orient wie beispielsweise Zimt, Gewürznelke, Ingwer und Kardamom" stammen aus reichen Klöstern.Auf der Suche nach den Krippenfiguren sind wir diesmal in Wecklingen bei Blieskastel fündig geworden. Dort hat Maria Kiefer eine außergewöhnliche Krippe stehen, die von rund 160 Tonfiguren bevölkert wird, die sie selbst in Handarbeit hergestellt hat. Darunter viele Hirten, Tiere, Engel und Könige. Wir stellen die Gewinnerin in einer unserer nächsten Ausgaben ausführlich in Text und Bild vor. jkn

Mitmachen beim Kreisrekord kann jeder aus der Saarpfalz. Kontakt: Tel. (0 68 41) 9 34 88 50 sowie Fax(0 68 41) 9 34 88 59 und E-Mail: redhom@sz-sb.de. Einsendeschluss ist am Sonntag, 11. Dezember.

saarbruecker-zeitung.de

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