Wenn Flaschen im Auto klirren

Wenn Flaschen im Auto klirren

D iese Woche haben wir uns per Kolumne ein bisschen lustig gemacht über die Bauarbeiten in der St. Ingberter Straße in Dudweiler. Weil sie schon einige Monate andauern. Es handelt sich um eine Wanderbaustelle mit Arbeiten am Gas- und Wasserversorgungsnetz. Das erfährt man im Internet (www.saarbrücker-stadtwerke.de)

D iese Woche haben wir uns per Kolumne ein bisschen lustig gemacht über die Bauarbeiten in der St. Ingberter Straße in Dudweiler. Weil sie schon einige Monate andauern. Es handelt sich um eine Wanderbaustelle mit Arbeiten am Gas- und Wasserversorgungsnetz. Das erfährt man im Internet (www.saarbrücker-stadtwerke.de). Ganz unten, auf der Startseite, findet man kleine gelbe Kästchen, und wenn man dort "Baustellen in Saarbrücken" anklickt, erscheint alles, was unterirdisch gerade in der Mache ist. Im Übrigen haben wir auf diesem Weg auch erfahren, dass voraussichtlich Ende Juni die Bauarbeiten in der St. Ingberter Straße gänzlich erledigt sein werden.Um mal bei den Baustellen zu bleiben: Ganz zufrieden sind wohl viele Autofahrer, weil die Landstraße 126 zwischen Dudweiler und Sulzbach erneuert worden ist. Da nimmt man das Warten an den Baustellenampeln über mehrere Tage doch gerne in Kauf. Es fährt sich butterzart auf dem Belag, der die Reparatur dringend nötig hatte.

Im Übrigen habe ich eine Methode "erfunden" um herauszufinden, welche Straße als nächstes unbedingt erneuert werden müsste. Ich nehme einen Korb, lege drei, vier leere Glasflaschen rein und fahre los. Sobald es holprig wird, klirren die Flaschen im Kofferraum. Ganz viel Getöse machten sie, als ich mal wieder durch die Marktstraße in Herrensohr fuhr. Wie die aussieht, kann man kaum beschreiben, man muss sie einfach gesehen haben. Die Straße ist dermaßen kaputt, dass man sie nur sehr langsam befahren kann.

Lustig gemacht haben wir uns per Kolumne auch darüber, dass das Dudweiler Freibad wegen technischer Defekte weder an Christi Himmelfahrt noch an Pfingsten öffnen konnte. Nun aber hat der Prokurist des Badbetreibers glaubhaft versichert, dass es keinen Grund gibt, hinterlistige Sparmaßnahmen zu vermuten. Lieber Herr Hück, wir sind überzeugt. Es war halt Pech und weiter nichts.