1. Saarland

Wenn die Frühlingszeit zur Hautsache wird

Wenn die Frühlingszeit zur Hautsache wird

Herkömmliche Therapiemöglichkeiten aus der klassischen Schulmedizin bringen bei derartigen Hautproblemen oft nicht den gewünschten Erfolg. Doch ein neues, ganzheitliches Behandlungskonzept, die Givus-Gel-Therapie nach Dr. Christ, kann vielleicht helfen. Ultraschall soll in Verbindung mit Naturstoffen wirkungsvoll Symptome wie Juckreiz lindern und die Haut zum Abheilen bringen

Herkömmliche Therapiemöglichkeiten aus der klassischen Schulmedizin bringen bei derartigen Hautproblemen oft nicht den gewünschten Erfolg. Doch ein neues, ganzheitliches Behandlungskonzept, die Givus-Gel-Therapie nach Dr. Christ, kann vielleicht helfen. Ultraschall soll in Verbindung mit Naturstoffen wirkungsvoll Symptome wie Juckreiz lindern und die Haut zum Abheilen bringen. Der Krankheitsverlauf soll sich damit ohne Nebenwirkungen langfristig positiv beeinflussen lassen (Verzeichnis ausgebildeter Mediziner unter www.derma-chic.de).Besser auf Stutenmilch umsteigenKuhmilch ist bekanntlich ein gesunder und schmackhafter Trinkgenuss. Doch wer unter Neurodermitis leidet, tut gut daran, auf Stutenmilch umzusatteln. Die hautverbessernde Wirkung wurde in einer Studie der Universität Jena nachgewiesen. So tranken die Teilnehmer vier Monate lang jeden Tag ein Glas Stutenmilch oder andere Milch. Das Ergebnis: Der Schweregrad der Erkrankung ging in der Stutenmilch-Gruppe tatsächlich zurück. Der Mediziner Dr. Werner Seidl erklärt, warum diese Milch so wohltuend ist: "Stutenmilch ist von allen Milcharten der Muttermilch am ähnlichsten. Sie enthält 40 lebensnotwendige Inhaltsstoffe, die zur Gesundung und Gesunderhaltung beitragen."Unbeschwertes SonnenbadenFast jede Frau unterstreicht ihre natürliche Schönheit gerne mit Hilfe von Kosmetika. Doch gerade im Sommer kann es durch vermehrtes Schwitzen zu einem allergischen Kontaktekzem kommen, auch wenn das Pflegeprodukt jahrelang gut vertragen wurde. Die Hautexpertin Dr. med. Gisela Heyer erklärt: "In der Regel treten leichte bis mäßige Hautreaktionen wie Rötungen, Schuppungen und Juckreiz auf. Kennt man den Auslöser nicht und verwendet das Produkt mit dieser Substanz weiterhin, sind auch stark ausgeprägte Symptome wie nässende Bläschen, Schwellungen und Krustenbildung möglich." Um chronische Hautprobleme zu vermeiden, empfiehlt sie eine Creme mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Hydrocortison in niedriger Dosierung.