Wehr rückte zu 37 Einsätzen aus

Wehr rückte zu 37 Einsätzen aus

Köllerbach. Bei der Hauptdienstbesprechung hat Karl Kunz, Löschbezirksführer von Köllerbach, aufs vergangene Jahr zurückgeblickt. Der Löschbezirk hat 44 aktive, zwölf Alterswehr- und sieben Jugendfeuerwehr-Mitglieder. Zu 37 Einsätzen wurde die Wehr alarmiert: 15 Brände und 22 technische Hilfeleistungen wie bei Verkehrsunfälle, Türöffnungen, Ölspuren und Wasserschäden beseitigen

Köllerbach. Bei der Hauptdienstbesprechung hat Karl Kunz, Löschbezirksführer von Köllerbach, aufs vergangene Jahr zurückgeblickt. Der Löschbezirk hat 44 aktive, zwölf Alterswehr- und sieben Jugendfeuerwehr-Mitglieder. Zu 37 Einsätzen wurde die Wehr alarmiert: 15 Brände und 22 technische Hilfeleistungen wie bei Verkehrsunfälle, Türöffnungen, Ölspuren und Wasserschäden beseitigen. Kunz würdigte die Arbeit der Feuerwehrleute, die im vergangenen Jahr 7579 Stunden bei Einsätzen, Übungen und sonstigen Aktionen erbracht hätten. Im Schnitt sei also jeder Einzelne 166 Stunden für die Feuerwehr tätig gewesen. Dieses ehrenamtliche Engagement würdigten auch Bürgermeister Martin Speicher und Wehrführer Wolfgang Peter, die wie die Ehrenwehrführer Ewald Rech und Raimund Folz bei der Besprechung zugegen waren. Einen Inventurbericht gaben die Ressortleiter von Fahrzeugen, Geräten, Atemschutz und Funk ab. In seinem Ausblick auf 2013 zählte Kunz geplante Aktionen auf: Brandwachen bei Veranstaltungen, Tag der offenen Tür, die Hauptübung sowie der Besuch der Kameraden der Feuerwehr Senftenberg, der Partnerstadt von Püttlingen. Ein Geschenk hatte der Vorsitzende des Fördervereins der Feuerwehr Köllerbach, Jürgen Becker, mitgebracht. Jeder Aktive bekam ein Paar Handschuhe der Firma Seiz überreicht. Sie sind speziell für technische Hilfeeinsätze geeignet, in denen es auf Schnittschutz und Tastgefühl ankommt. red

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