Warum dieser Sinneswandel?

KommunalpolitikWarum dieser Sinneswandel?Zum Leserbrief von Karl-Heinz Trautmann ("SPD-Chef lobt die neue politische Kultur in der Stadt") Welche inhaltlich perfiden Zeilen muss man von dem ehemaligen Sparkassen-Präsidenten Karl-Heinz Trautmann zur Kenntnis nehmen? War er es doch, der als Ober-Guru der SPD in Sulzbach mit anderen den aufstrebenden Karlheinz

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Warum dieser

Sinneswandel?

Zum Leserbrief von Karl-Heinz Trautmann ("SPD-Chef lobt die neue politische Kultur in der Stadt")

Welche inhaltlich perfiden Zeilen muss man von dem ehemaligen Sparkassen-Präsidenten Karl-Heinz Trautmann zur Kenntnis nehmen? War er es doch, der als Ober-Guru der SPD in Sulzbach mit anderen den aufstrebenden Karlheinz Christmann in die Geschäftsführung der KDI brachte. Warum dieser Sinneswandel von Trautmann? Weil Christmann vor den Altvorderen der SPD nicht mehr zu Kreuze kriecht und wohl erkannt hat, dass die Streitigkeiten in Sulzbach ein Ende haben und die Fraktionen im Stadtrat zum Wohle der Stadt zusammen und nicht gegeneinander arbeiten müssen.

Möchte der Ruheständler Trautmann, dass die früheren ideologisch motivierten Querelen fortgesetzt werden? Nein, sagen die Bürger der Stadt zu diesen Spielchen. Bezüglich der anstehenden Verlängerung des KDI-Geschäftsführer-Vertrages muss Trautmann doch wissen, dass dies ein völlig normaler Vorgang ist, der durch den zuständigen Aufsichtsrat alleine unter sachlichen Gesichtspunkten entschieden wird. Wenn Trautmann sich an seine eigene Berufung in das Präsidentenamt des Sparkassenverbandes erinnert, war er doch damals gewiss hoch zufrieden, ohne Störfeuer von Nicht- Beteiligten in ein solch gut dotiertes Amt gewählt worden zu sein. Trautmann sollte diejenigen, die heute die Verantwortung tragen, in Ruhe ihre Tätigkeiten verrichten lassen und den Versuch, die Thesen von vorgestern durchzusetzen, unterlassen. Otti Orth, Sulzbach

Vorwürfe aus Gründen der Diffamierung

Zum Leserbrief von Paul Kirchner - SZ vom 11. Februar

Was Herrn Kirchner zu seinen Äußerungen in der SZ bewogen hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Mit Fakten hat es nichts zu tun. Kirchner gehört keinem Gremium an, das ihn dazu befähigen könnte, über die Geschäftsführung von Herrn Christmann zu urteilen. Ich glaube, niemand kann die Arbeit eines Geschäftsführers besser bewerten als seine Mitarbeiter. Als Betriebsrat der KDI kann ich mir ein fundiertes Bild darüber machen, was von Herrn Christmann geleistet wurde und wird. Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsrat und Belegschaft bestätigen ihm eine tadellose Geschäftsführung, die davon geprägt ist, das Betriebsergebnis der KDI zu verbessern, Arbeitsplätze zu sichern und für einen respektvollen Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen zu sorgen. Das ist ihm mehr als gelungen. Die Belegschaft der KDI steht hinter ihrem Geschäftsführer, was nicht jeder Chef von sich behaupten kann.

Die Vorwürfe von Herrn Kirchner sind unsachlich und unhaltbar. Sie dienen nur der persönlichen Diffamierung.

Peter Nikodemus, Betriebsrat der KDI Sulzbach

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