Vortrag über das neue Familienverfahrensrecht

Saarbrücken. Über das neue Familienverfahrensrecht und seine Auswirkungen in der Beratungspraxis beziehungsweise auf die öffentliche Jugendhilfe referiert der Umgangs- und Verfahrenspfleger Heribert Giebels am Donnerstag, 26. August, ab 19 Uhr, in der KISS, der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Saarland, im dritten Obergeschoss, Raum drei und vier, Futterstraße 27

Saarbrücken. Über das neue Familienverfahrensrecht und seine Auswirkungen in der Beratungspraxis beziehungsweise auf die öffentliche Jugendhilfe referiert der Umgangs- und Verfahrenspfleger Heribert Giebels am Donnerstag, 26. August, ab 19 Uhr, in der KISS, der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Saarland, im dritten Obergeschoss, Raum drei und vier, Futterstraße 27. Veranstalter ist der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV). Der Eintritt ist frei. Laut ISUV trat am 1. September 2009 ein neues Familienverfahrensrecht in Kraft. Die neuen Regeln sollen Kommunikation zwischen den zerstrittenen Eltern fördern - nicht zuletzt im Interesse des Kindes. Ziel ist es, einvernehmliche Lösungen zu erarbeiten und Kompromisse zu schließen. Bei Trennung und Scheidung sollen den Kindern möglichst beide Eltern erhalten bleiben, gemeinsame Elternverantwortung soll fortbestehen. Wenn diese Ziele erreicht werden sollen, ist verstärkt Beratung gefragt. Umgangs- und Verfahrenspfleger Heribert Giebels wird in dem Vortrag erläutern, welche Ansprüche Betroffene in Bezug auf Beratung haben, welche Leistungen Umgangs und Verfahrenspfleger erbringen können, welche Möglichkeiten und Grenzen Berater haben, wenn sie zerstrittene Eltern zu einvernehmlichen Lösungen führen wollen. red Informationen zum Vortrag können per E-Mail an saarbruecken@isuv.de angefordert werden. Außerdem gibt es Infos unter Tel. (0 68 98) 44 81 06.