Uniklinikum begrüßt bei Neujahrsempfang zwölf neue Professoren

Homburg. Auf dem Gelände des Uniklinikums wird in den kommenden Jahren viel gebaut. Davon konnten sich die über 400 Gäste beim Neujahrsempfang im Casino ein Bild machen, da der Ärztliche Direktor, Professor Hans Köhler, Bilder und Pläne als Illustration mitgebracht hatte

Homburg. Auf dem Gelände des Uniklinikums wird in den kommenden Jahren viel gebaut. Davon konnten sich die über 400 Gäste beim Neujahrsempfang im Casino ein Bild machen, da der Ärztliche Direktor, Professor Hans Köhler, Bilder und Pläne als Illustration mitgebracht hatte. Der Kaufmännische Direktor Ulrich Kerle gab deshalb einige Zahlen in seiner Rede bekannt, über die das Uniklinikum "nicht unglücklich sei", wie er betonte: 2009 wurden in Homburg 46 700 Patienten stationär behandelt, das sind über drei Prozent mehr als im Vorjahr. Es gab 190 000 ambulante Fälle und einen Gesamtumsatz von über 320 Millionen Euro. Deshalb sei es wichtig, gute Leute zu berufen. Was vor allem auch der Tatsache geschuldet ist, dass in den kommenden Jahren viele Professoren in den Ruhestand gehen, die lange in Homburg tätig waren. Professor Hans Köhler verabschiedete am Montagabend in seiner Rede vier Professoren, die über viele Jahre das Homburger Uniklinikum geprägt haben: Professor Nikolaus Müller-Lantzsch (Virologie), Professor Reinhard Larsen (Anästhesiologie), Professor Werner Schmidt (Frauenheilkunde) und Professor Wolfgang Tilgen (Dermatologie). Neu gekommen sind sechs Professorinnen und Professoren, darunter die direkten Nachfolger der in den Ruhestand gegangenen Kollegen - Sigrun Smola (Virologie), Thomas Volk (Anästhesiologie), Erich-Franz Solomayer (Frauenheilkunde), Thomas Vogt (Dermatologie) - hinzu kommen noch zwei Professoren: Matthias Riemenschneider, der die Klinik für Psychiatrie und Psychiotherapie übernimmt und Bernhard Schick für die Klinik für Hals-Nasen- und Ohrenheilkunde. maa

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