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Umfassende Information schützt vor dem Scheitern

Umfassende Information schützt vor dem Scheitern

Saarlouis. Der Wunsch, sein eigener Chef zu sein, und eine gute Geschäftsidee sind die ersten Voraussetzungen für den Weg in die Selbstständigkeit. Nun kommen aber auch schwierige Fragen auf die Existenzgründer zu. Antworten auf solche Fragen gab es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Kreissparkasse Saarlouis (KSK) und der IHK Saarland in Saarlouis

Saarlouis. Der Wunsch, sein eigener Chef zu sein, und eine gute Geschäftsidee sind die ersten Voraussetzungen für den Weg in die Selbstständigkeit. Nun kommen aber auch schwierige Fragen auf die Existenzgründer zu. Antworten auf solche Fragen gab es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Kreissparkasse Saarlouis (KSK) und der IHK Saarland in Saarlouis.

Stolpersteine beachten

Vor rund 100 Zuhörern zeigte der Unternehmensberater Uwe Schwan auf, wie die Existenzgründung erfolgreich auf den Weg gebracht werden kann und welche Stolpersteine es dabei zu beachten gilt.

Jörg Sperling von der Schmelzer Firma Sperling Solar stellte am Beispiel seines Unternehmens dar, wie man erfolgreich in die Selbstständigkeit startet.

"Rund ein Viertel aller Gründungen sind nach spätestens drei Jahren wieder aus dem Markt ausgeschieden". Darauf wies Günter Schönberger, Leiter des KSK-Gewerbekundencenters in Saarlouis, hin. "Analysieren Sie Ihren Markt, setzen sie sich klare Ziele und sorgen Sie für eine sichere Finanzierung ihres Vorhabens", riet Unternehmensberater Schwan. Dazu gehöre auch, sich über seine fachmännische, kaufmännische und persönliche Qualifikation im Klaren zu sein.

Hilfe mit Rat und Tat

"Nur Mut, dann klappt's auch mit der Gründung", lautet der aufmunternde Rat von Carl Jakob, Vizepräsident der IHK und in Saarlouis Geschäftsführer des Kaufhauses Pieper. Die IHK helfe mit Rat und Tat, wo immer dies nur möglich sei. red

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