Tritt in den eigenen Hintern

Kommunalpolitik Tritt in den eigenen Hintern Zum Leserbrief von Walter Ewen in der SZ vom 14. Januar Kommunalpolitische Arroganz: Man kann ja der Arbeit der Beckinger SPD auf Gemeinde- wie Ortsebene skeptisch gegenüber stehen. Sie aber, wie es der Herr Beigeordnete aus CDU-Gnaden Walter Ewen tut, geradezu genüsslich in die Pfanne zu hauen, hat sie nicht verdient

Kommunalpolitik

Tritt in den

eigenen Hintern

Zum Leserbrief von Walter Ewen in der SZ vom 14. Januar

Kommunalpolitische Arroganz: Man kann ja der Arbeit der Beckinger SPD auf Gemeinde- wie Ortsebene skeptisch gegenüber stehen. Sie aber, wie es der Herr Beigeordnete aus CDU-Gnaden Walter Ewen tut, geradezu genüsslich in die Pfanne zu hauen, hat sie nicht verdient. Der Tritt, den der Ein-Mann-Parteivertreter der FDP-Chaotentruppe hier vom hohen Ross des (geringsten) Beigeordneten (hoffentlich nicht im Namen seines Chefs) nach unten zu erteilen sich erlaubt, ist eigentlich ein Tritt in den eigenen Hintern. Herren, die sich solche Herabwürdigungen politischer Gegner erlauben, sollte man, mit einem entsprechenden gewaltigen Schwung, bei den nächsten Wahlen in die politische Bedeutungslosigkeit, in der sie ja lange Jahre waren, zurückbefördern.

Gérard Carau, Beckingen

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