1. Saarland

Transparenz ad absurdum geführt

Transparenz ad absurdum geführt

Ausschuss-BesetzungTransparenz ad absurdum geführtZum Bericht "Streit um früheren CDU-Fraktionschef" - SZ vom 24. AprilBeim Lesen bin ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen

Ausschuss-BesetzungTransparenz ad absurdum geführtZum Bericht "Streit um früheren CDU-Fraktionschef" - SZ vom 24. AprilBeim Lesen bin ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Es kann ja wohl nicht wahr sein, dass im nachhinein die Kriterien zur Mitarbeit im Ausschuss geändert werden, nur weil es Herrn Jost und anderen Politikern nicht in den Kram passt, wer sich für den Ausschuss bewirbt. Herr Jost hat den Transparenz-Ausschuss jetzt schon ad absurdum geführt. Dass Herr Kuhn und seine Genossen gegen Herrn Scherschel sind, ist in meinen Augen ein übles Nachtreten, weil Scherschel Herrn Kuhn und die Genossen (wie man hört) im Stadtrat jedes Mal hat an die Wand fahren lassen. Respekt muss man der FDP und der NPD aussprechen, die dieses üble Spielchen nicht mitgemacht haben. Seltsam, was sich mancher unter Transparenz vorstellt. Wenn jetzt schon fast die Hälfte der Fraktionen des Stadtrates nicht im Ausschuss vertreten ist - na, dann viel Erfolg. Andreas Schmidt, Völklingen