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SZ-Wahlprüfsteine: Parteien müssen Farbe bekennen

SZ-Wahlprüfsteine: Parteien müssen Farbe bekennen

Saarbrücken. Bei der Landtagswahl am 25. März geht es nicht nur um Personen, sondern auch um die Programme der saarländischen Parteien. Um unseren Lesern einen Einblick zu geben, wie die Politik in den kommenden fünf Jahren die wichtigsten Probleme des Landes angehen will, hat die SZ-Redaktion so genannte Wahlprüfsteine erarbeitet

Saarbrücken. Bei der Landtagswahl am 25. März geht es nicht nur um Personen, sondern auch um die Programme der saarländischen Parteien. Um unseren Lesern einen Einblick zu geben, wie die Politik in den kommenden fünf Jahren die wichtigsten Probleme des Landes angehen will, hat die SZ-Redaktion so genannte Wahlprüfsteine erarbeitet. Das heißt: Zu fünf Themenbereichen haben uns die Parteien kurz und bündig Fragen beantwortet. Die Fragen beschäftigen sich mit den Landesfinanzen, der Bildung, der Umwelt, mit Wirtschafts- und Innenpolitik. Die Antworten haben wir ungekürzt von den Parteien übernommen und veröffentlichen sie in loser Folge in einer fünfteiligen Serie.Bereits im Vorfeld der Landtagswahl 2009 hatte die Saarbrücker Zeitung CDU, SPD, Linke, FDP und Grüne zu ihren Wahlprogrammen befragt. Die Antworten waren auch damals grafisch aufbereitet worden, damit ein schneller Vergleich der unterschiedlichen Positionen möglich ist, was bei den SZ-Lesern viel Beifall fand.

Im zweiten Teil unserer neuen Wahlprüfsteine geht es um das Thema Bildung. Das heißt: Werden die Parteien, die am 25. März für den neuen Landtag kandidieren, angesichts knapper Kassen künftig auch bei der Bildung den Rotstift ansetzen? Oder gibt es sogar einen Vorrang für die Bildungspolitik? red