SZ-Mitarbeiter Karl Müller ist gestorben

SZ-Mitarbeiter Karl Müller ist gestorben

Hoof. Am Mittwoch starb im Alter von 76 Jahren der frühere Pädagoge Karl Müller (Foto: B & K). Er wurde am 9. Januar 1935 in Bubach im Ostertal geboren. Nach dem Studium war er Lehrer in Fürth und Eisen, danach Schulleiter in Werschweiler. Zuletzt unterrichtete er in Niederkirchen und Hoof

Hoof. Am Mittwoch starb im Alter von 76 Jahren der frühere Pädagoge Karl Müller (Foto: B & K). Er wurde am 9. Januar 1935 in Bubach im Ostertal geboren. Nach dem Studium war er Lehrer in Fürth und Eisen, danach Schulleiter in Werschweiler. Zuletzt unterrichtete er in Niederkirchen und Hoof. Seit 1964 gehörte Müller dem Presbyterium der Protestantischen Kirchengemeinde an und war 20 Jahre Vorsitzender. Zwei Jahrzehnte war er Abgeordneter der Bezirkssynode. Als Sportler hat sich der Verstorbene über Jahrzehnte einen Namen gemacht. Er spielte Fußball und betrieb Leichtathletik. Handballspieler war er beim TV Ottweiler und beim TV St. Wendel. In den 1960er Jahren war er Initiator für die Fußball- und Handballspielrunde der Schulen im Ostertal, aus der später mehrere Handballvereine hervorgingen. Der Handballverband Saar verlieh ihm die goldene Ehrennadel. Karl Müller bekleidete viele Ämter. So war erVorsitzender des Hoofer Sportvereins und Handballtrainer. Mehrere Jahrzehnte war er Lokalberichterstatter für die Saarbrücker Zeitung. Die Trauerfeier ist am Montag, 31. Januar, 14 Uhr, in der protestantischen Kirche Hoof, anschließend die Beisetzung. gtr