SV Oberwürzbach sieht keinen Sinn in neuer Tennendecke

Oberwürzbach. In der Diskussion um den Oberwürzbacher Kunstrasenplatz widerspricht Hans-Joachim Schubert, zweiter Vorsitzender des Sportvereins, Ortsvorsteherin Lydia Schaar (CDU). Sie hatte im SZ-Interview geäußert, der Vorstand lehne den Bau eines Platz in Eigenregie mittels einer Erbbaupacht ab. Das sei falsch, betont Schubert. Es existiere nämlich kein entsprechender Vorstandsbeschluss

Oberwürzbach. In der Diskussion um den Oberwürzbacher Kunstrasenplatz widerspricht Hans-Joachim Schubert, zweiter Vorsitzender des Sportvereins, Ortsvorsteherin Lydia Schaar (CDU). Sie hatte im SZ-Interview geäußert, der Vorstand lehne den Bau eines Platz in Eigenregie mittels einer Erbbaupacht ab. Das sei falsch, betont Schubert. Es existiere nämlich kein entsprechender Vorstandsbeschluss. Schubert: "Im gemeinsamen Gespräch mit der Verwaltung am 14. Februar wurde dem Verein erstmals diese Option eröffnet. In diesem Gespräch hat der SV Oberwürzbach betont, dass es bei dieser Lösung auf die Bedingungen ankommen und dass ein solches Public Private Partnership nicht in einem einzigen Gespräch geklärt werden kann. Wir sind erstmals in diesem Gespräch zwei Tage vor der Stadtratsitzung mit diesem Thema konfrontiert worden, obwohl wir bereits seit zwei Jahren in der Antragsphase waren." Eine neue Tennendecke, wie von Schaar ins Gespräch gebraucht, macht nach Meinung des SV Oberwürzbach keinen Sinn. Die Kosten seien hoch, Spieler würden dann dennoch zu anderen Vereinen mit besseren Bedingungen abwandern.mbe

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