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Vom Bahnhof bis zur Burgruine

Wadern. Das Heft 14 der Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde Wadern ist erschienen. Das 64 Seiten starke Heft ist ab sofort für fünf Euro erhältlich. Zum Leitbeitrag avancierte ein Beitrag zur Bahngeschichte in Wadern, ein Thema, was auch, obwohl Züge lange nicht mehr fahren, in neuerer Zeit wieder auf besondere Weise Aktualisierung erfährt

Wadern. Das Heft 14 der Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde Wadern ist erschienen. Das 64 Seiten starke Heft ist ab sofort für fünf Euro erhältlich. Zum Leitbeitrag avancierte ein Beitrag zur Bahngeschichte in Wadern, ein Thema, was auch, obwohl Züge lange nicht mehr fahren, in neuerer Zeit wieder auf besondere Weise Aktualisierung erfährt. Von der Entstehungsgeschichte bis zum Niedergang der Eisenbahn erfährt der alte Bahnhof Wadern eine Würdigung. Auch die Burgruine Dagstuhl erfährt in diesem Medium immer wieder Beachtung. Der letzte Block im Heft 14 ist dem Stadtteil Löstertal gewidmet. Der bekannte Journalist Wilfried Burr, Klaus Aatz, Pferdezüchter in Oberlöstern, und die Dichterin Karin Klee kommen zu Wort. Im vierten Jahr ist der Verein damit beschäftigt, im Bürgerhaus Dagstuhl ein heimatkundliches Archiv einzurichten. Zahlreiche Beiträge in Wort und Bild sind dort bereits eingestellt. Die Mitteilungen sind ab sofort zu einem Preis von fünf Euro in der Bücherhütte Wadern, im Rathaus der Stadt Wadern undbeim Verein für Heimatkunde Wadern, Tel. (06871) 12 37 erhältlich.