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Verzögerung beim Großprojekt

Niederkirchen. Proppevoll war das Vereinsheim auf dem Buberg bei dem Neujahrsempfang des Gemeindebezirks Niederkirchen. Bei ihrem Rückblick stellte Ortsvorsteherin Thea Edinger die wichtigsten Maßnahmen des vergangenen Jahres heraus. Das nächste große Projekt, der Bau der eigentlichen Kläranlage mit Standort Saal, habe sich etwas verzögert. Die Arbeiten seien nun angelaufen

Niederkirchen. Proppevoll war das Vereinsheim auf dem Buberg bei dem Neujahrsempfang des Gemeindebezirks Niederkirchen. Bei ihrem Rückblick stellte Ortsvorsteherin Thea Edinger die wichtigsten Maßnahmen des vergangenen Jahres heraus. Das nächste große Projekt, der Bau der eigentlichen Kläranlage mit Standort Saal, habe sich etwas verzögert. Die Arbeiten seien nun angelaufen. Man müsse jedoch, nach der Planung, mit einem Jahr Bauzeit rechnen. Danach könne der Ausbau des Dorfplatzes in der Au in Niederkirchen beginnen. Der Endausbau der Straße "Im Bremmer", im Rebhuhn- und im Goldammerweg sei im Gange. Beim Ausbau werde die Stadt den Wünschen der Bewohner entgegen kommen. Durch die gute Zusammenarbeit der Vereine habe man den Weihnachtsmarkt im letzten Jahr neu belebt. Alle hätten an einem Strang gezogen, und die Veranstaltung sei ein guter Erfolg geworden. Leider sei es bisher nicht gelungen, die Kirmes wieder zu beleben. Man wolle es aber weiter versuchen. Thea Edinger wies darauf hin, dass es auf allen Friedhöfen des Gemeindebezirks Rasengräber gebe, in Niederkirchen auch Urnen-Stelen. Die Sanierung der vier Friedhofshallen habe man schon seit Jahren beantragt, aber bisher ohne Erfolg. Das leer stehende Gebäude in der Ortsmitte, der Margarethenhof, verfalle immer mehr und sei ein Schandfleck für den Ort, der beseitigt werden müsse. Mit der Stadt St. Wendel wolle man sich um eine Lösung bemühen, um das Ortsbild aufzubessern. kam