| 20:33 Uhr

Himmelszelt
Das Himmelszelt soll schon bald stehen

Die Bauarbeiten am Himmelszelt haben begonnen.
Die Bauarbeiten am Himmelszelt haben begonnen. FOTO: Manuela Holz
Tholey. (red) Auf dem Schaumberg wird derzeit fleißig gearbeitet. Denn das „Himmelszelt“ wird aufgebaut. Nachdem vor wenigen Wochen bereits die Fundament-Arbeiten begannen, ist in dieser Woche ein Kran auf dem Schaumberg angerückt, um das Zelt selbst hochzuziehen. Die neue Eventstätte ist eine mit einem festen Fundament verankerte, folienbespannte Aluminiumkuppel mit einem Durchmesser von 16 Metern und einer Höhe von acht Metern. Nach der offiziellen Eröffnung am Freitag, 27. April, wird das Himmelszelt künftig für Veranstaltungen auf dem Schaumberg zur Verfügungen stehen. Es bietet je nach Möblierung laut Angaben eines Sprechers der Tholeyer Gemeindeverwaltung im Inneren Platz für 150 bis 300 Personen. „Damit sind wir bei vielen Veranstaltungen unabhängig vom Wetter“, sagte Bürgermeister Hermann Josef Schmidt (CDU) beim Baubeginn.

(red) Auf dem Schaumberg wird derzeit fleißig gearbeitet. Denn das „Himmelszelt“ wird aufgebaut. Nachdem vor wenigen Wochen bereits die Fundament-Arbeiten begannen, ist in dieser Woche ein Kran auf dem Schaumberg angerückt, um das Zelt selbst hochzuziehen. Die neue Eventstätte ist eine mit einem festen Fundament verankerte, folienbespannte Aluminiumkuppel mit einem Durchmesser von 16 Metern und einer Höhe von acht Metern. Nach der offiziellen Eröffnung am Freitag, 27. April, wird das Himmelszelt künftig für Veranstaltungen auf dem Schaumberg zur Verfügungen stehen. Es bietet je nach Möblierung laut Angaben eines Sprechers der Tholeyer Gemeindeverwaltung im Inneren Platz für 150 bis 300 Personen. „Damit sind wir bei vielen Veranstaltungen unabhängig vom Wetter“, sagte Bürgermeister Hermann Josef Schmidt (CDU) beim Baubeginn.


Gekauft hatte das Himmelszelt die Deutsch-Französische Begegnungsstätte Schaumberg GmbH bei einer Auktion. Inklusive Fundament-Arbeiten und Einrichtung kostet das Himmelszelt zirka 120 000 Euro. Diese Kosten werden zu 90 Prozent bezuschusst von Kreis und Land. Neu kostete das Himmelszelt einst annähernd 500 000 Euro.

Es wurde erstmals im Jahr 2011 auf der Landesgartenschau in Norderstedt (Schleswig-Holstein) errichtet und blieb dort neun Monate lang stehen. Nach dem Abbau in Norderstedt wurde es beim Kloster Rehburg-Loccum (Niedersachsen) wiedererrichtet und von 2013 bis Oktober 2016 genutzt, ehe es seinen Weg ins Saarland fand. Dort soll es auf dem Hausberg des Saarlandes nun dauerhaft stehen bleiben.

Genutzt wurde es bei seinen bisherigen Standorten unter anderem als Vortragsraum, Klostercafé sowie für Andachten und Gottesdienste.

So sah das Himmelszelt am Mittwoch aus. Wenn es fertig ist, soll es bis zu 300 Personen fassen können.
So sah das Himmelszelt am Mittwoch aus. Wenn es fertig ist, soll es bis zu 300 Personen fassen können. FOTO: Manuela Holz