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Schaumbergsingen
Stelldichein der Chöre beim Schaumbergsingen

Die Chorgemeinschaft Sängerchor 1875 Theley und der Männergesangverein Heiterkeit Eiweiler.
Die Chorgemeinschaft Sängerchor 1875 Theley und der Männergesangverein Heiterkeit Eiweiler. FOTO: Elke Neis
Theley. Zum Abschluss des Treffens in der Aula der Gemeinschaftsschule Theley stimmten die Anwesenden das Heimatlied „Kein schöner Land“ an. Von red

(red) Zum 48. Mal ging das Singen der Schaumbergchöre in der
Aula der Gemeinschaftsschule Theley über die Bühne. Gestaltet wurde das Konzert von fünf Chören rund um den Schaumberg und den musikalischen Gästen, dem Männergesangverein Heiterkeit Eiweiler und der Instrumentalsolistin Eva Gillen. Wie der gastgebende Sängerchor 1875 Theley berichtet, zeichnete Bürgermeister Hermann Josef Schmidt (CDU) als Schirmherr der Veranstaltung die Geschichte des Singens der Schaumbergchöre auf: Das erste Konzert fand 1971 statt. Eröffnet wurde das Programm vom Sängerchor 1875 Theley und dem MGV Heiterkeit Eiweiler als Chorgemeinschaft unter der Leitung von Rudolf Schäfer. Sie präsentierten Weisen von Friedrich Silcher, Walter Rein und Christian Siegle


Es folgten die Männerchöre Harmonie Concordia Überroth (Leitung: Gerhard Geib), der Schaumbergchor (Leitung: Werner Kirsch) und der MGV Harmonie Hasborn (Leitung: Wolfgang Trost). Sie trugen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart über Friedrich Silcher bis hin zu aktuellen Kompositionen vor.

Eine angenehme Bereicherung des Konzertes war laut Gastgeber der Auftritt von Eva Gillen. Sie spielt „Keep on moving“ auf der Querflöte und am Flügel eine Eigenkomposition.



Dann übernahm der Kammerchor Schaumberg, ein gemischter Chor unter der Leitung von Christian Holz, die Bühne. Die Sänger präsentierten den Satz „Linden Lea“ von Ralph Vaughan Williams, eine Folge von „sechs Chansons“ von Paul Hindemith und „Italien Salad“ von Richard Genée.

Zum Abschluss lud Rudolf Schäfer alle Anwesenden ein zum gemeinsamen Singen des bekannten Heimatliedes „Kein schöner Land“.