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SZ-Facebook-Freunde diskutieren über den Besuch des Präsidenten

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St. Wendel. Ein Roter Teppich bedeckt den Asphalt. Männer in Anzügen laufen auf und ab. Paparazzi rangeln um den besten Platz. Schaulustige versammeln sich, begrüßen den Stargast. Klingt nach Hollywood. Spielt im Saarland. Zwei Tage lang war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hier zu Gast. Wollte Land und Leute kennen lernen. Dazu traf er sich mit dem Ministerpräsidenten, schaute in der Staatskanzlei vorbei, spazierte über den Sankt Johanner Markt und tauschte sich auf Schloss Saar-  eck mit der saarländischen Gründerszene aus. Seine letzte Station führte ihn ins St. Wendeler Land. Genauer gesagt in die Europäische Akademie nach Otzenhausen. Von Sarah Konrad

Ein Roter Teppich bedeckt den Asphalt. Männer in Anzügen laufen auf und ab. Paparazzi rangeln um den besten Platz. Schaulustige versammeln sich, begrüßen den Stargast. Klingt nach Hollywood. Spielt im Saarland. Zwei Tage lang war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hier zu Gast. Wollte Land und Leute kennen lernen. Dazu traf er sich mit dem Ministerpräsidenten, schaute in der Staatskanzlei vorbei, spazierte über den Sankt Johanner Markt und tauschte sich auf Schloss Saar- 
eck mit der saarländischen Gründerszene aus. Seine letzte Station führte ihn ins St. Wendeler Land. Genauer gesagt in die Europäische Akademie nach Otzenhausen.


Was halten die SZ-Leser von dem Programm? Welche Fragen würden sie Frank-Walter Steinmeier gerne einmal stellen? Und was würden sie tun, wenn sie einen Tag lang Deutschlands Staatsoberhaupt sein dürften? Auf der Facebookseite der St. Wendeler SZ-Lokalredaktion haben wir nachgefragt – und einige Antworten bekommen.

Marco Fiscus interessiert sich beispielsweise dafür, was der Bundespräsident vom neuen Saar-Ministerpräsidenten hält. Reiner Frühauf würde gerne fragen, wie es sein kann, dass so viele Rentner arm sind und Pfandflaschen sammeln müssen. Jennifer Scheifel hingegen hat sich Gedanken gemacht, wie sie sich als Bundespräsidentin verhalten würde. Das Ergebnis: Sie würde den ellenlangen Konvoi, die Straßensperrungen und die unzähligen Polizeieskorten abschaffen. „Das ginge mir gewaltig auf den Zeiger“, schreibt sie in dem Sozialen Netzwerk.



SZ-Facebook-Freund Alexander Simon hat da eine ganz andere Idee: „Naja, an dem Tag würde ich nach Nonnweiler fahren, das ist eigentlich das Beste, was man machen kann.“

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