Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:21 Uhr

SPD-Senioren fordern Senkung Eingangssteuersatz

Oberthal. Der Kreisverband der SPD-Senioren hat bei seiner Kreiskonferenz im Gasthaus zum Bahnhof in Oberthal seinen Vorstand gewählt. Dem neuen Vorstand der AG 60 plus im Kreis St. Wendel gehören an als Vorsitzender Ernst Färber (Namborn), stellvertretende Vorsitzende Heiwicke Bartone (St. Wendel)und Wolfgang Ferdinand (Nohfelden)

Oberthal. Der Kreisverband der SPD-Senioren hat bei seiner Kreiskonferenz im Gasthaus zum Bahnhof in Oberthal seinen Vorstand gewählt. Dem neuen Vorstand der AG 60 plus im Kreis St. Wendel gehören an als Vorsitzender Ernst Färber (Namborn), stellvertretende Vorsitzende Heiwicke Bartone (St. Wendel)und Wolfgang Ferdinand (Nohfelden). Schriftführerin ist Barbara Thimm-Maldener (Oberthal), Organisationsleiter Ingebert Mörsdorf (Oberthal), Beisitzer sind Uwe Schneeweiß (Freisen), Alois Kreuz und Hans Baas (Marpingen), Monika Scharwath und Horst Gerhard (Namborn), Günther Thome (Nohfelden), Horst Hamm und Roland Roth (Nonnweiler), Josef Backes (Oberthal), Robert Bard und Karl Henkes (Tholey). In seinem Grußwort ging der SPD-Kreisvorsitzende Magnus Jung kurz Bezug auf die politische Lage ein. Ausgaben steigenDas Land befinde sich in einer schweren Krise, deren Auswirkungen noch lange nachklingen werden. Das Brutto-Inlands-Produkt des vergangenen Jahres könne in naher Zukunft nicht mehr erreicht werden, die Ausgaben aus der Arbeitslosenversicherung steigen weiter. Die SPD fordere, den Eingangssteuersatz zu senken und stattdessen höhere Einkommen mit zusätzlichen zwei Prozent stärker zu belasten. red

Auf einen Blick