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| 21:13 Uhr

Sicher surfen im Internet

St. Wendel. Für jede Klasse nahm sich der Polizist zwei Schulstunden Zeit, um die Gefahren im Gespräch und mit geeignetem Filmmaterial darzustellen und Fragen der Schüler zu beantworten. Vor allem Kinder und Jugendliche geraten schnell an Geschäftemacher und Gauner, da sie eher sorglos und unkritisch im Internet unterwegs sind

St. Wendel. Für jede Klasse nahm sich der Polizist zwei Schulstunden Zeit, um die Gefahren im Gespräch und mit geeignetem Filmmaterial darzustellen und Fragen der Schüler zu beantworten. Vor allem Kinder und Jugendliche geraten schnell an Geschäftemacher und Gauner, da sie eher sorglos und unkritisch im Internet unterwegs sind. Schnell fallen bei kostenpflichtigen Angeboten hohe Rechnungsbeträge an, weil Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, die allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht sorgfältig genug lesen, in denen über Preise und Laufzeiten eines Vertrages informiert wird. Innerhalb von 14 Tagen könnten Eltern mit einem schriftlichen Widerspruch per Einschreiben den Vertrag rückgängig machen, klärt Fischer die jungen Zuhörer auf. Das illegale Herunterladen und Weitergeben von Musiktiteln oder Filmvideos, das mit horrenden Geldstrafen geahndet werden kann, war ein weiteres Thema. Fischer wies seine jungen Zuhören auch eindringlich darauf hin, in Chat-Räumen, wie ICQ, "Wer kennt wen?" oder "Gesichterparty" nicht sorglos persönliche Daten und Fotos einzustellen. Die Daten könnten von anderen missbraucht werden. Auch versuchen Pädophile oftmals, über diese Chat-Räume mit ihren Opfern in Kontakt zu kommen. Eine Erfahrung, die einige Schüler schon gemacht haben. Was für den Computer gilt, gelte auch für das Handy, erläuterte der Polizist. Unerlaubtes Weitergeben von Musiktiteln, Filmen oder Fotos ist strafbar. So genannte Snuff-Videos oder Happy-Slapping-Videos, die an Schulen immer mehr im Umlauf sind und der Gewaltverherrlichung dienen, sind verboten. Auch der Besitz von Symbolen oder Klingeltönen auf Handys, die mit der NS-Zeit oder Rassismus in Verbindung gebracht werden können, wird strafrechtlich verfolgt. red