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| 14:57 Uhr

Waghalsige Klettertour endet in Armen der Passanten

Der Hund nach seiner Rettung. Foto: Dirk Schäfer
Der Hund nach seiner Rettung. Foto: Dirk Schäfer FOTO: Dirk Schäfer
St Wendel. Wollte er der Nachbarskatze nacheifern? Oder war es ein unglückliches Missgeschick? Wie und warum ein Vierbeiner auf ein schmales Fensterbrett gekommen ist, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Die Klettertour an sich nicht. Denn die rief am Dienstagmittag die Feuerwehr auf den Plan. Passanten, die in der Marienstraße unterwegs waren, hatten den Hund in seiner misslichen Lage entdeckt und die Retter verständigt. Evelyn Schneider

Wie Feuerwehr-Sprecher Dirk Schäfer berichtet, saß der stattliche Vierbeiner auf einem schmalen Fensterbrett im ersten Obergeschoss eines Hauses. Dort gab es für ihn kein vor und zurück mehr. Mit der Drehleiter rückte die Feuerwehr an. Doch ehe diese den Hund erreichte, setzte der zum Sprung an. "Wohl aus Angst", vermutet Schäfer. Da Passanten unterhalb des Fensters mit einer großen, aufgespannten Bauplane für den Fall der Fälle gewappnet waren, blieb der Hund unversehrt. Um sicher zu gehen, dass der Hund nicht aus dem Fenster geklettert war, um Hilfe für Herrchen oder Frauchen zu holen, sorgte die Polizei dafür, dass die Rettungskräfte in die Wohnung kamen. Die war leer, niemand zuhause. Außer Bello, der zurück in sein Körbchen durfte. Vorsorglich wurde alle Fenster geschlossen.